#186 Fotografie macht Politik

Fotografische Haltung und Verantwortung in Zeiten des Umbruchs –
Podiumsdiskussion und Screening

© Jörg Brüggemann / OSTKREUZ



© Maurice Weiss / OSTKREUZ

03. Oktober 2017
20.00 Uhr

8 | 6 Euro
Karten

Durch das Wahljahr 2017 und die aktuelle politische Situation in Europa rückt die politische Fotografie wieder zunehmend ins Zentrum des öffentlichen Interesses. Über das weite und divergente Feld der Politik-Fotografie diskutieren Jörg Brüggemann, Barbara Klemm, Michael Trippel und Maurice Weiss mit Dr. Jürgen Reiche am Tag der Deutschen Einheit.
Der Ostkreuz-Verein für Fotografie lädt auf dieses Podium Fotograf*innen, die sich aktuell und über viele Jahre mit dem Thema der politischen Fotografie auseinandergesetzt haben, und lässt sie selbst zu Wort kommen. Im Mittelpunkt stehen die Fragestellungen: Wie wird und wurde politisches Agieren fotografisch dargestellt? Welche fotografischen Ansätze gibt es? Gibt es einen fotografischen Wandel? Und wie viel Verantwortung übernimmt ein(e) Fotograf*in, wenn er/sie sich politischen Themen widmet?

Der Ostkreuz-Verein für Fotografie wurde von den Fotograf*innen der Agentur Ostkreuz gegründet, um kulturelle Projekte unabhängig von kommerzieller Verwertbarkeit zu realisieren. Zweimal jährlich realisiert der Verein öffentliche Diskussionsveranstaltungen, die sich mit der zeitgenössischen Autorenfotografie sowie ihren Bedingungen und Perspektiven auseinandersetzen.

Podiumsgäste Jörg Brüggemann (Fotograf | Berlin), Barbara Klemm (Fotografin | Frankfurt a. Main), Michael Trippel (Fotograf | Hannover), Maurice Weiss (Fotograf | Berlin) Einführung Tibor Bogun (Art Director und Bildredakteur | Berlin) Moderation Dr. Jürgen Reiche (Direktor Zeitgeschichtliches Forum | Leipzig)

Eine Veranstaltung des Ostkreuz-Vereins für Fotografie e. V. in Kooperation mit dem Ballhaus Ost.