#155 The One And The Many

Institutet






© Nelly Rodriguez

23.+24.+25.februar 2017
jeweils 20:00 uhr

15 / 10 EURO
KARTEN

>>>ENGLISH

Ein sehnsüchtiges Reiselied. Eine melancholische Grauzone. In den Tiefen unseres Gedächtnisses. Wir werden einander fremd bleiben – und wenn wir es noch nicht sind: sein.

An den Rändern der Städte und Gesellschaften machen sich Institutet auf die Suche nach dem Marginalisierten, seiner Repräsentation und Geschichte. Mögliche Verhältnisse zwischen dem Einen und dem Anderen scheinen auf, changieren zwischen Unterwerfung, Zuneigung, Vergegenständlichung, Faszination und Verfremdung. Die Gruppe dringt immer weiter vor zum Wesen dieser Verhältnisse, das sich aus persönlichen Geschichten, literarischen Fragmenten und Zeugnissen aus den sozialen Grenzzonen der Städte verdichtet.
In The One And The Many verweben sich Bewegung, Sprache und Musik zu einer verzerrten, schönen Geste des Sehnens. Das Verhältnis zwischen dem Einen und den Vielen, dem Einen und dem Anderen umkreisend, wird aus der Sehnsucht nach der Ganzheit ein Diskurs über einen neuen Zusammenhang von Politik und Poetik.

Institutet ist eine international kooperierende und tätige freie Theatergruppe aus Berlin, Malmö und Helsinki. Institutet beschäftigen sich mit theatralen Praktiken jenseits von Repräsentation und Drama. Ihre Arbeit ist mehrfach ausgezeichnet worden und nach wie vor auf der Suche nach der eigenen Überschreitung.

LANGUAGE NO PROBLEM

von und mit ANDREAS CATJAR / ANDRIANA SEECKER / JOHANNA-YASIRRA KLUHS / RASMUS SLÄTIS Idee / Künstlerische Beratung ANDERS CARLSSON Theoretische Beratung KENT SJÖSTRÖM Technik JON GYR / MICHAEL EIGENMANN Grafik BARBARA GALIZIA / VERA MATTMANN Produktionsleitung KRISTIAN ANSHELM

EINE PRODUKTION VON INSTITUTET IM RAHMEN DES KULTURPROGRAMMS „SEHNSUCHT“ DER ALBERT-KOECHLIN-STIFTUNG IN KOPRODUKTION MIT SÜDPOL LUZERN
IN KOOPERATION MIT DEM BALLHAUS OST
GEFÖRDERT DURCH DEN SWEDISH ARTS COUNCIL UND DEN KANTON LUZERN









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