#260 Labor Sonor : Choreographing Sound

Transdisziplinäres Festival & Symposium

30. November bis 02. Dezember 2018

Abendprogramme: 12 Euro
Symposium: Teilnahme kostenlos
Karten

30. November
16.30-19.30 Uhr – Symposium
21.00 Uhr – Performances: I. Hanna Hartman composing for/with Hanna Hartman (15′) – II. Kaffe Matthews composing for/with Jake Ingram-Dodd, Helka Kaski & Louise Tanoto (60′)

01. Dezember
15.00-19.30 Uhr – Symposium
21.00 Uhr – Performances: I. Andrea Neumann composing for/with Fernanda Farah, Lee Méir & Hanna Sibylle Müller (30′) – II. Matteo Fargion composing for/with Matteo Fargion (20′) – DJ Marzipan Marzipan

02. Dezember
14.00-18.30 Uhr – Symposium
20.00 Uhr – Performances: I. Yan Jun composing for/with Takako Suzuki (40′) – II. Brandon Labelle composing for/with África Clúa Nieto & María Escobar (35′)

>>>English

Komponist*innen choreographieren Klang. Tänzer*innen interpretieren Kompositionen. Labor Sonor : Choreographing Sound untersucht Übersetzungsprozesse zwischen Klang und Bewegung, Musik und Körper. In der Begegnung erweiterter Begriffe des Komponierens, des Choreographierens, des Tanzes entstehen zeitgenössische Formen sichtbarer Musik und komponierter Aktion. Wie Praktiken des Komponierens in Tanz und wie choreographische Konzepte in Klang übersetzt werden, steht im Mittelpunkt dieses transdisziplinären Experiments.
Die eingeladenen Komponist*innen, Brandon LaBelle, Matteo Fargion, Hanna Hartman, Yan Jun, Kaffe Matthews und Andrea Neumann, arbeiten in unterschiedlichen Feldern experimenteller, improvisierter, elektronischer und elektroakustischer Musik, Klangkunst sowie ortsspezifischer oder partizipativer Kunst. Sie arbeiten u. a. mit den Tänzer*innen Jake Ingram-Dodd, Helka Kaski & Louise Tanoto, Fernanda Farah, Lee Méir & Hanna Sibylle Müller und Takako Suzuki.

Das begleitende Symposium Labor Diskurs : Choreographing Sound vermittelt Einblicke in künstlerische Übersetzungspraktiken, in Entstehungsprozesse und theoretische Positionen der aufgeführten Werke. Im Zentrum steht das ästhetische und erkenntnistheoretische Potential der Kollaboration und Konfrontation der künstlerischen Wissenskulturen von Musik und Tanz.

Labor Sonor startete 2000 als Konzertreihe für aktuelle Musik und Performance mit dem Ziel, abseits etablierter Institutionen einen Freiraum für neue experimentelle Musikformen zu schaffen und gestaltete den Begriff »echtzeitmusik« maßgeblich mit.

In deutscher und englischer Sprache.

Künstlerische Leitung Matthias Haenisch, Christian Kesten Wissenschaftliche Leitung Matthias Haenisch, Dahlia Borsche Co-Konzeption Andrea Neumann Produktionsleitung Christina Ertl-Shirley Produktionsassistenz Dzeni Krajinovic | Büro Rix, Arthur Rother Pressearbeit, Marketing Digital in Berlin Technische Leitung Derek Shirley, Kassian Troyer, Ruth Waldeyer Ton Kassian Troyer, Derek Shirley Ton Symposium Eric Wong Licht Ruth Waldeyer, Gretchen Blegen Graphik Carsten Stabenow | milchhof : atelier Übersetzungen Website u. Programmheft Stefan Pente Videodoku Uli Decker – ulises films Simultanübersetzung Symposium Kira Gee | Echoo Konferenz Dolmetschen

Eine Veranstaltung von Labor Sonor in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds. Medienpartner: Digital in Berlin.





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