#61 M O B I L E

Sebastian Blasius

10.+11.oktober 2015

Vier TänzerInnen befinden sich mit den Zuschauern gemeinsam auf einem übergroßen Bodenbild. Eine Lichtinstallation, ein aufleuchtender Buzzer in der Mitte des Raumes – das ist die Ausgangssituation von M O B I L E.
Mit der Möglichkeit, den Buzzer zu betätigen, verfügen die Zuschauer über ein reales Instrument, den Verlauf des Abends zu steuern. Was jedoch, wenn sich die Regeln des Spieles ungefragt ändern?
M O B I L E nimmt die Themen Identität, Bewegung und Pluralität in gesellschaftlicher wie künstlerischer Hinsicht in den Blick. Welche Möglichkeiten der Subversion bleiben uns auf der gesellschaftspolitischen Ebene und im zeitgenössischen Tanz? M O B I L E wechselt von kühler Zeitdiagnose zur kritischen Selbstbefragung seiner Akteure. In Verbindung von Choreographie, Installation und Sound versucht M O B I L E die Verstrickungen in die Prinzipien des Pluralen spürbar werden zu lassen.

mit joris camelin / martin hansen / zufit simon / maya weinberg u.a. choreographie sebastian blasius dramaturgie daniel franz raum ralf ziervogel sound björn sc deigner

EINE PRODUKTION VON SEBASTIAN BLASIUS IN KOOPERATION MIT I-CAMP/NEUES THEATER MÜNCHEN UND DEM BALLHAUS OST
GEFÖRDERT DURCH DAS KULTURREFERAT DER STADT MÜNCHEN, DEN BEZIRK OBERBAYERN, DEN FONDS DARSTELLENDE KÜNSTE E. V. UND DAS BEZIRKSAMT PANKOW VON BERLIN, AMT FÜR WEITERBILDUNG UND KULTUR – FACHBEREICH KUNST UND KULTUR







BA Pankow



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