Schweiß und Spandex. Performative Exzesse im Schwimmbecken, im Pro Wrestling-Ring und auf der Bühne

Was haben Pro Wrestling, Bodybuilding und Synchronschwimmen gemeinsam? Glitzernde Spandex, übertrainierte Körper und der Vorwurf, es sei »kein richtiger« Sport. Doch diese Disziplinen sind extreme Körperleistungen. Der Vortrag fragt: Was macht Showsportarten so besonders? Welche Performativitäten entstehen zwischen Kitsch, Kontrolle, Sport und Theater? Und welche Körperpolitiken flexen im Ring, auf der Bühne oder im Becken?

Marie Simons ist als Regisseurin und Dramaturgin in der freien Szene tätig. Simons forscht, arbeitet und schreibt aus queerfeministischer Perspektive zu Gender- und Körperinszenierungen in der Populären Kultur, insbesondere im Showsport.

Sportpädagogische Konzepte im Laufe der Zeit

Der Workshop arbeitet mit Rollenspielen und historischen Bezügen zum Schulsport und setzt sich sportlich aktiv damit auseinander. Welche politischen und pädagogischen Ausrichtungen in der Sportpädagogik gab es in Deutschland in den letzten 50 Jahren? Wie haben wir unseren eigenen Schulsportunterricht erlebt? Wie wünschen wir uns Sportpädagogik?

Bitte Turnbeutel (Scherz) und Trainingsklamotten (ernst gemeint) mitbringen. Hinweis: Niemand wird – im Gegensatz zu einigen Sportpädagogik-Konzepten – zu irgendwas gezwungen und jede*r entscheidet selbstverantwortlich, was mitgemacht werden will.

Tom Weller ist als Dozent für Sport-Pädagogik, Trainer in queeren Fitnessgruppen, Autor und Filmemacher tätig und hat Sport, Geschichte und Filmregie in Köln studiert. In seinen Projekten arbeitet er vor allem zu queerer Geschichte und zu Körperpolitiken.

tom-weller.de

The Rise of Sporty Fascism – Körperpolitiken zwischen Pilates, Marathon und Skinny-Tok

Faschistische Sportideale sind bei TikTok in Form von weißen schlanken Körpern und Narrativen zwischen Disziplinierung und Selbstüberwachung omnipräsent. In diesem Live-Podcast analysieren wir die Implikationen von Ästhetiken zwischen Lululemon-Leggins und Pro-Ana-Lifestyle als Teil eines aktuell zu beobachtenden Rise of Facism.

In »Fashion The Gaze« (dt.: forme den Blick) sprechen Freya Herrmann und Vera Klocke einmal im Monat über die politischen Implikationen von popkulturellen Gegenwartsphänomenen. Von neo-faschistischen Tiktok-Trends über Body Politics und Inszenierungen in aktuellen Filmen und Serien: just trying to make sense of the culture and where the world is headed.

Fat Camp

What’s good, Uggos?
Unsere professionellen Trainer*innen sind steinhart und ihre Regeln gnadenlos: Die Revolution wird hässlich und wir müssen es auch sein.
Komm ins »Fat Camp«, um zu fragen wie kapitalistische Erzählungen von Stärke, Schönheit und Gesundheit unsere Beziehung zueinander als Konkurrent*innen prägen – und all das mit unserem mehrstufigen Kurs hinter dir zu lassen.

Unter FEELINGS fassen Jil Dreyer und Joey Mehling seit 2017 künstlerische Arbeiten, performative Forschung, Games und Gefühle zusammen, die sie mit- und füreinander entwickeln.

Sport feiern

Was wäre der Sport ohne Zuschauer:innen?
Sie erst machen den Sport zum Ereignis, zum Spektakel, zum Fest. Sport ohne Feste ist wie Theater ohne Zuschauer:innen: Spartakiaden, Turnfeste, Eurogames, Gaygames. Alle diese Ereignisse haben einen Festcharakter. Die Sportler:innen zeigen ihr Können, ihre Leistung, sie performen. Die Zuschauer:innen applaudieren, jubeln und spornen an. Egal ob auf internationaler, nationaler oder regionaler Ebene, Sportfeste sind integraler Bestandteil des Sports. Wie feiern unsere Leistung, manchmal feiern wir sportliche Held:innen, und manchmal feiern wir uns.

Wer aber ist das wir im Sport? Sport wird oft auch als die »Aufführung von Gesellschaft« bezeichnet.  Wenn wir also historisch und aktuell Sportfeste analysieren, lernen wir etwas über das Selbstverständnis einer Gesellschaft. Das gilt auch für das Sportfest hier im Ballhaus Ost.

Die ausgestellten Objekte gehören zum Bestand des Sportmuseums Berlin, das sich seit 1997 auf dem Olympiagelände befindet. Mit mehr als 10 000 Objekten und 1,5 Millionen Bilddokumenten verfügt es über eine der vielfältigsten und größten Sportsammlungen Deutschlands. Aktuell erarbeitet das Sportmuseum Berlin eine Dauerausstellung in der Maifeldtribüne des Olympiaparks. Der geplante Eröffnungstermin ist Mitte 2026.

Growing Pains

Mit 11 Jahren verkündet Norwin im Schweizer Fernsehen das Ziel, in der NBA, der besten Basketball-Liga der Welt, zu spielen, und träumt jahrelang von Wachstumsschüben, die ausbleiben. In der Performance fragt Norwin nun: Was darf ich mir für für mich, für meinen Leib vorstellen? – und gibt sich selbst die Erlaubnis, über den eigenen, gegebenen Körper hinauszuwachsen.

Norwin Tharayil (aka elfrid the third) arbeitet an den Schnittstellen von Literatur, Musik und Performance. In vergangenen Audiostücken, (Song-)Texten und Performances beschäftigte sich Norwin mit der Bedeutung von Schlaf und Meditationsapps in westlichen, kapitalistischen Gesellschaften, mit Fabrikarbeit und Herzschmerz.

Posters

Die Videoarbeit »Posters« befragt auf unsachliche Art, wie sich die sportlichen Highlights der letzten Jahrzehnte in die Lebensläufe ihrer Zuschauer*innen fügen. Patiniert und pixeliert entsteht so ein Portrait derjenigen, die sich erinnern.

Jasper Landmann ist Sprachwissenschaftler und Filmemacher, der sich auf die Inszenierung von bildender Kunst in europäischen Museen spezialisiert hat. Die Sportbegeisterung kam mit dem Riesenfernseher seines Großvaters.

Olympia

In der Performance beweist Jäckie deren Fähigkeit im olympischen Fünfkampf anzutreten und zieht dabei eine Parallele zu dem Antragsprozess, den Jäckie durchlaufen musste, um als nicht-binäre Person eine geschlechtsangleichende OP zu erhalten.

Jäckie Rydz ist ist ein*e non-binäre*r Theatermacher*in. Mit immersiven Bühnenbildern und poetischen Texten erforscht Jäckie Geschlecht und und die ungeschriebenen Regeln der Gesellschaft.

Trashtalk Dynamo

Zur Aufarbeitung des Traumas des sozialistischen Sportlers begibt sich »Trashtalk Dynamo« in ein Kunsteisstadion mit Mielke-Kopf als Torwand und sucht Heilung durch Fangesänge und Penaltyschießen.

Toni Jessen ist Schauspieler, Dozent und Chorleiter. Sebastian Mauksch ist Spielleiter im Theater für junges Publikum. Volkan Türeli ist Musiker, Performer und Regisseur.

Mit Wirkung VI: the land speaks to me of something shared: a prayer for ancestral rhythms

Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe Mit Wirkung steht die Solidarität im Kampf gegen deutschen Rassismus, mit einem besonderen Fokus auf antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus. Die sechste und letzte Veranstaltung von Mit Wirkung widmet sich mit der performativen Recherche der Künstler*innen Anna Lublina und Samuel Hatchwell [hoyah] den oft übersehenen und häufig ausgelöschten Aspekten jüdischer Identität sowie den Wurzeln und den geteilten Geschichten, die auf die jüdisch-muslimische Welt zurückzuführen sind.

Rhythmus reist, Rhythmus migriert, Rhythmus passt sich an, Rhythmus widersetzt sich. Rhythmus ist Vibration, die den eigenen Herzschlag mit dem Herzschlag eines anderen synchronisiert. In dieser Performance ist Rhythmus Ausdruck jüdischer Diaspora, er reicht zurück in die Zeit, in der jüdisch-muslimische Welten miteinander verflochten waren. In Welten, die nicht definiert waren durch Grenzen, Nationalismen oder Teilungen, die im Zuge des Kolonialismus entstanden sind. Künstler*in Anna Lublina und Musiker hoyah arbeiten mit Stepptanz, erweiterten Stimmtechniken und Live-Mixing, und stellen sich die Frage, was uns die politische und kulturelle Geschichte des diasporischen jüdischen Rhythmus (und seine Verkörperungen) in einer Zeit lehren kann, die von Polarisierung und Gewalt geprägt ist.

Anna Lublina und das Team sind allesamt Künstler*innen, die im Geiste der Doykeit versuchen, aus der Enge des Nationalismus zu fliehen.

Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch statt.

Die Aufführung am 25.4. ist Teil von »Mit Wirkung. Eine Relaxed Veranstaltungsreihe über intensive Themen«. Am 26.+27.4. finden weitere Aufführungen im regulären Programm statt.

Hinweise zur Barrierefreiheit

Bei Fragen zu Barrierefreiheit, meldet euch bitte bei Agnieszka Habraschka. Agnieszka wird bei der Veranstaltung als Access Person anwesend sein und dich bei allen Fragen/Bedarfen rund um Barrierefreiheit unterstützen.

Genereller Hinweis zu Inhalt und sensorischen Reizen

In Mit Wirkung geht es um Antisemitismus und anti-muslimischen Rassismus in Deutschland.
Alle Gruppen beinhalten Beteiligung der Teilnehmenden in Form von Gesprächen oder Vorstellungen des Erarbeiteten in kleiner oder großer Runde (nur wer will). Erhöhte Lautstärke bei Gruppenarbeit im Saal! Essensgeruch bei der Gruppenarbeit.
Es gibt weiter unten detaillierte Inhaltsangaben, Angaben zu sensorischen Reizen zu jeder Gruppenarbeit und Angaben zu Allergenen der KüFa.

Relaxte Veranstaltung

Die Veranstaltungen finden in einer relaxten Athmosphäre statt.
Verschiedene Formen der Aufmerksamkeit sind willkommen. Es wird verschiedene Sitzmöglichkeiten, Stim Toys*, Decken, Getränke und Speisen (auch glutenfreie und vegane Alternativen) geben. Du kannst dich während der Veranstaltung bewegen, sitzend oder liegend teilnehmen, Stim Toys* benutzen. Du kannst dir selbstständig Pausen nehmen und jederzeit rausgehen, sowie wieder hereinkommen. 

Sitzmöglichkeiten
Stühle, Sitzsäcke, Sitzkissen, Teppiche

Rückzugsraum
Es gibt einen Rückzugsraum mit Sitzsäcken, Liegemöglichkeiten, sowie Decken und Stim Toys*.

*Stim Toys sind kleine, beruhigende Objekte wie Stressbälle, Knete oder Druckringe, die besonders neurodivergenten Menschen helfen, ihr Nervensystem zu regulieren.

Was ist eine relaxte Veranstaltung?
Relaxte Veranstaltungen orientieren sich am Format der Relaxed Performance und zielen darauf ab, Barrierefreiheit insbesondere für neurodivergente Menschen, Menschen mit chronischen Krankheiten/Schmerzen/Personen mit unsichtbaren Behinderungen anzubieten. Dabei wird Barrierefreiheit nicht nachträglich hinzugefügt, sondern ist Teil des Veranstaltungskonzepts. Sowie bei Theatervorstellungen, gibt es auch bei Veranstaltungen oft implizite Verhaltensregeln, die es neurodivergenten Menschen oder Menschen mit chronischen Krankheiten/Schmerzen schwer machen, uneingeschränkt teilzunehmen. Beispiele hierfür sind Erwartungen wie still auf Stühlen zu sitzen, sich wenig zu bewegen oder keine selbstständigen Pausen zu nehmen. Solche Konventionen erschweren vielen Menschen die Teilnahme. Diese Regeln/Erwartungen sollen mit dem Format der relaxten Veranstaltung aufgehoben werden.

Zudem bieten relaxte Formate gerade bei emotional aufreibenden oder mit Trauma verbundenen Themen eine sensible Herangehensweise. Zu Beginn jeder Veranstaltung teilen wir mit euch verschiedene Körperübungen, die das zentrale Nervensystem beruhigen sollen und die ihr für euch oder als Gruppe miteinander ausführen könnt.

Zeitplan:

6:30 – 7:00 Ankommen in Ruhe (Soft Arrival)
7:00 – 8:15 PERFORMANCE
8:20 – 8:40 Pause
8:40 – 9:10 Essen
9:10 – 9:40 Fragen & Antworten (Q&A)

Inhaltsangaben / Sensorische Reize / Allergene:
the land speaks to me of something shared: a prayer for ancestral rhythms – Anna Lublina & Samuel Hatchwell (hoyah)

Performance in Englisch, Hebräisch und Arabisch
75 Minuten

Die Performance erforscht Rhythmen, die auf jüdisch-muslimische Welten zurückgehen. Sie reflektiert darüber, wie das Entstehen nationaler Ideologien und soziopolitischer Entwicklungen Rhythmen und Musik beeinflusst haben. Die Performance ist eine Auseinandersetzung mit oft ausgelöschten und übersehenen Aspekten jüdischer Identität, Wurzeln und geteilter Geschichten.

Inhaltsangaben:
-Lang anhaltendes und wiederholtes Schlagen auf nackte Haut (auf der eigenen und einer anderen Brust)
-Körperkontakt zwischen den Performer*innen
-Nähe zwischen Performerinnen und Publikum
-Dunkle Bühnenatmosphäre, teils völlige Dunkelheit (Black)
-Rhythmische, repetitive Bewegungen und Gesang
-Potenziell überwältigende Klangdichte
-Poesie mit Bezug auf Gewalt, Herkunft, Zugehörigkeit und Transformation
-Narrativer Text über Vertreibung, Kolonialismus, Diaspora, kulturelle Aneignung und Erinnerung
-Text ist durch Verzerrung nicht immer verständlich
-Verweise auf historische Traumata wie Holocaust, Vertreibung jüdischer und muslimischer Gemeinschaften, Kolonialisierung
-Thematisierung von Aneignung palästinensischer Musik in israelischer Kultur
-Kritische Auseinandersetzung mit Nationalstaatlichkeit, Reinheit, Identität und kollektiver Geschichte

Sensorische Reize:
-Dunkle Raumbeleuchtung mit punktuellen Spots
-Klatschen auf nackter Haut über lange Zeiträume
-Klangliche Verzerrung von Stimmen (Echo, Reverb, Verstärkung)
-Lange Phasen lauter rhythmischer Geräusche (Steppen, Trommeln auf Metall)
-Metallisches Klopfen und Trommeln auf Dosen (Tin Cans als Instrumente)
-Zwei Blacks (völlige Dunkelheit), ca in der Mitte und am Ende
Subwoofer-Sound, der wie ein Generator klingt
-Plötzliche Wechsel zwischen Klangdichte und Stille
-Starke visuelle Kontraste (z. B. reflektierendes Metall durch Bodenlicht)
-Langsam anschwellende Gesänge, die sich überlagern
-Überlagerung von Stimmen und Geräuschen bis zur Ununterscheidbarkeit
Geruch von Knoblauch

Essen – Jasmina Al-Qaisi

Das Essen wird nach der Pause als Ritual zubereitet. Es besteht vor allem aus Finger Food und wird auf Papptellern serviert. Es gibt keine Tische, an denen Teilnehmende zum Essen Platz nehmen können.

Inhaltsangaben:
Publikum kann sich daran beteiligen Knoblauch zu zerstoßen

Sensorische Reize:
Geräuschkulisse durch Gespräche, viele Menschen sprechen gleichzeitig
Geruch von Essen und vor allem Knoblauch

Allergene:
-Knoblauch
-Butter (enthält Laktose)
-Weißer Salz-Käse (enthält Laktose)
-Schwarzkümmel
-Sesam
-Lauch
-Weizen und Gluten
-Glutenfreie Alternative: Kartoffeln
-Evtl. Konservierungsstoffe

Q&A

Dies ist ein offenes Gespräch. Da es sich um ein offenes Gespräch handelt, können keine exakten Inhaltsangaben gemacht werden. Mögliche Themen sind:

Inhaltsangaben:
-Jüdisch/arabische Identität
-Auslöschung durch Staatlichkeit
-Vielfalt jüdischer Identitäten
-Auslöschung durch Zionismus

Räume und WC

Ein durchgehend zugänglicher, stufenloser und ebenerdiger Zugang (inkl. Bordsteinrampe) von der Straße zum Gebäude und zum Saal von einer Breite mit mind. 150 cm ist vorhanden. Die Bodenoberfläche im Hof ist leicht uneben.
Die Veranstaltung findet im Saal statt, dieser ist ebenerdig.
Der Saal, wird durch eine 194 cm breite Doppeltür betreten. Dann gibt es eine zweite Doppeltür, die ein Eingangsmaß von 180 cm hat. Die dritte Flügeltür, durch die das Publikum in den Saal gelangt, ist 136 cm breit.
Es gibt keinen Aufzug.
Die Bar ist leider nur über eine Treppe im ersten Stock zu erreichen und daher nicht für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich. Es gibt 17 Stufen zwischen dem Erdgeschoss und dem ersten Stock.
Im Veranstaltungssaal/-bereich ist Platz für Rollstühle oder Rollatoren gegeben und es gibt die Möglichkeit der besonders geeigneten Platzreservierung und/oder den Saal vorzeitig zu betreten.

Barrierefreies WC
Es gibt eine rollstuhlgerechte Toilette im Erdgeschoss des Gebäudes. Der Zugang zu dieser Toilette erfolgt über den Flur und ist 198 cm breit. Der Eingang zur Toilette ist 79 cm breit.

Anfahrt

Die nächstgelegene Haltestelle ist U-Bahnhof Eberswalderstr.
Die U Bahn Station verfügt über einen Aufzug. Die U Bahn Station befindet sich an einer Kreuzung mit viel Auto-und Passant*innenverkehr.
Von dort aus führen Teile des Weges ins Ballhaus Ost über Kopf­steinpflaster.
Der Theatereingang ist durch den Torbogen im Hof des Hauses in der Pappelallee 15.

Parkplätze
In der Pappelallee befinden sich Parkplätze im öffentlichen Raum am Straßenrand. Das Theater kann keine eigenen Parkplätze anbieten.