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ONCE WE WERE ISLANDS, Ruby Louise Rose & Guests

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Sebastian Mauksch & Team

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Sebastian Mauksch & Team

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Rebel-IST-hah!

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YETZE Casino Night #3

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Nayia T. Karacosta | Elena Sokratous | Roz | Julia Georgiadou | Ipogeia Skini Synergeio | liminal

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Jo Bannon

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Produktionen

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  • © Paulos Vryonides

  • © Paulos Vryonides

  • © Paulos Vryonides

Bodies we fall for

Nayia T. Karacosta | Elena Sokratous | Roz | Julia Georgiadou | Ipogeia Skini Synergeio | liminal

70 Minuten
Saal

Zwei junge Frauen erzählen live auf der Bühne ihre unverfälschte, zarte und inklusive Wahrheit über Liebe und Sexualität. Auf der Grundlage echter Erfahrungsberichte wirft diese dokumentarische Performance Fragen zu ersten Küssen, Verabredungen, Sex und digitalen Begegnungen auf, vor allem aber: Haben alle Körper den gleichen Zugang zur Liebe? 
»Bodies we fall for« ist eine zugängliche dokumentarische Performance über die Liebe im zyprisch-griechischen Dialekt und geprägt von kreativen Formen der Barrierefreiheit wie integrierter Audiodeskription, Gebärdensprachdolmetschung, Übertiteln, einer Tastführung und multisensorischen Elementen. Mit Zärtlichkeit, Humor und ungeschönter Ehrlichkeit verhandelt der Abend Liebe als Zugang, als politischen, zutiefst persönlichen und zugleich universellen Akt des Widerstands.

Im Anschluss an die Vorstellung findet, nach 30-minütiger Pause, ein Publikumsgespräch (40 Minuten) statt, mit DGS-Verdolmetschung und Flüsterübersetzung auf Deutsch. Moderation: Yulia Yáñez Schmidt.
Im Rahmen des NO LIMITS Disability & Performing Arts Festival.

#aestheticsofaccess #disabledauthorship #livedexperience

Mit Nayia T. Karacosta, roz, Inna Shparber (DGS) Regie und Recherche Elena Sokratous Text, Recherche und Performance Nayia T. Karacosta Poesie, Recherche und Performance roz (Panayiota Zintili) Bewegung Eleftheria Sokratous, Stella Zannou Szenografie Julia Georgiadou Kreative Barrierefreiheit, Tourneeproduktion Christos Papamichael Video-Einführung Panagiotis Paschalidis Schnitt Andreas Touloumis Lichtdesign Vassilis Peteinaris Plakatdesign Evanthia Kepola Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache Inna Shparber Kommunikationsassistenz Matilde Giannotti Produktion Ipogeia Skini Polichoros Sinergeio, Limassol, Zypern Tournee-Produktion (Griechenland) liminal

Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Berlin und die Aktion Mensch.

Termine

  • Sa 14.11.2026, 20:00 mit Publikumsgespräch nach der Vorstellung
Tickets

20|15|10 Euro.
Karten können telefonisch, per E-Mail, online oder vor Ort an der Abendkasse erworben werden. Bitte beachten, dass Reservierungen per E-Mail und Telefon nur von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 16:00 Uhr möglich sind. Auf Onlinetickets werden zusätzlich zum Basis-Ticketpreis durch den Anbieter Reservix 10% VVK-Gebühr und 2,- Euro Servicegebühr erhoben. 3 Euro-Tickets für Berlinpass-/ Berlin Ticket S-Inhaber*innen sind an der Abendkasse erhältlich oder per E-Mail über karten@ballhausost.de. Ermäßigte Karten erhalten Schüler*innen, Auszubildende, Studierende, Arbeitslose, Rentner*innen, BFD- und FSJ Leistende, Kolleg*innen und Künstler*innen. Mit der Tanzcard reduzieren sich die Tickets um 20% (gilt nur an der Abendkasse). Schwerbehinderte erhalten ermäßigten Eintritt und freien Eintritt für eine Begleitperson.

Sprache

In zyprisch-griechischer Lautsprache.
Mit Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache.
Mit deutschen und englischen Übertiteln.
Deutsche Übertitel auf Wunsch über Kopfhörer vorgelesen.

Access / Content Note

Zugänglich für Rollstuhlfahrer*innen.
Verschiedene Sitzgelegenheiten.

Content notes: Sexualisierte Gewalt (Im Stück wird sexualisierte Gewalt erwähnt, aber nicht dargestellt), Schnelle Lichtwechsel (Das Stück enthält Projektionen von Filmausschnitten).

Weitere Informationen

Produziert von Ipogeia Skini Polichoros Sinergeio in Limassol (CY) and auf Tournée durch liminal (GR), bringt Bodies We Fall For ein interdisziplinäres Team aus Zypern and Griechenland zusammen. Regisseur*in Elena Sokratous ist eine in Berlin ansäßige zypriotische Theatermacher*in, deren Werk auf politisches Theater, Inklusion, Körper und Geschichten fokussiert, die selten auf Bühnen präsent sind. Autor*in und Performer*in Nayia T. Karacosta arbeitet über die Genres Dokumentarisches Theater, Kreative Barrierefreiheit und Teilhabepraxen hinweg. Poet*in und Performer*in roz (Panayiota Zintili) erforscht Geschlecht, Sexualität, Behinderung und Trauma durch Poesie und Performance. Szenograph*in Julia Georgiadou arbeitet über Visual Art, Installationskunst, Video und Performance-Design hinweg. Kreative Barrierefreiheit und die Produktion der Tournée werden von Christos Papamichael geleitet, Gründer*in von liminal, einer Organisation, die gleichgestellte Beteiligung in Kunst und Kultur vorantreibt.