Die Videoperformance porträtiert drei touristisch genutzte Abbaugebiete: den Tagebau Hambach, das Tote Meer und das Lausitzer Braunkohlerevier. Durch Reiseberichte und ein davon inspiriertes Bewegungsrepertoire erzählt Marlene Helling von ihren Begegnungen mit diesen Orten. Es wird deutlich, wie Natur sowohl als Rohstoff als auch in Form von Tourismus zur Ware gemacht wird. Mit einer 3-Kanal-Panoramaprojektion, die postindustrielle Landschaften im Anthropozän erfahrbar macht, werden Parallelen zwischen den Abbaugebieten und wie wir auf Natur blicken und uns diese zu eigen machen, deutlich. Die gewaltigen Landschaftsbilder stehen im Dialog mit einem Körper, der dem Boden mit einer unmittelbaren Achtsamkeit zu begegnen versucht.
Marlene Helling setzt sich in ihren Tanz- und Videoperformances mit sozialen, ökologischen und feministischen Themen sowie ortsspezifischen Gegebenheiten auseinander. Die Grundlage ihrer Arbeit sind Recherchen, die sie mit ihrem künstlerischen Team – der bildenden Künstlerin Marei Dierßen, dem Videokünstler Simon Vorgrimmler und Soundkünstler*in Juli Grönefeld – durchführt.
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25.1.
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26.2.
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