Sa

24.1.

19:00
LIFT Tanzkollektiv

So

25.1.

15:00
LIFT Tanzkollektiv

Sa

7.2.

19:30 Premiere
Jeanne Eschert

So

8.2.

So

8.2.

Fr

13.2.

15:00 - 22:00
Semesterabschlussarbeiten der Bühnenbildklasse UdK Berlin

Sa

14.2.

15:00 - 22:00
Semesterabschlussarbeiten der Bühnenbildklasse UdK Berlin

Do

19.2.

20:00
Núria Frías Corrius

Fr

20.2.

20:00
Núria Frías Corrius

Sa

21.2.

14:00 - 17:00
Theaterscoutings Berlin

Sa

21.2.

20:00
Núria Frías Corrius

So

22.2.

18:00
Núria Frías Corrius

Do

26.2.

20:00
Carlos Franke

Do

26.2.

21:30
Arnita Jaunsubrēna (almost good productions)

Fr

27.2.

20:00
Carlos Franke

Fr

27.2.

21:30
Arnita Jaunsubrēna (almost good productions)

Sa

28.2.

20:00
Marlene Helling

So

1.3.

20:00
Marlene Helling

Produktionen

TRUEMMER

Koslowski & Kolatschny

110 Minuten

Trümmer tauchen meist im Plural auf, dabei gibt es tatsächlich auch den Singular, das Trumm. Ein Trumm für sich allein ist ein sperriges oder klobiges Ding. Ein Exemplar, das aufgrund seiner Größe auffällt. Man kann sich ein ordentliches Trumm Brot nehmen, ein Trumm von einem Buch lesen oder beim Spazieren zufällig einem Trumm begegnen, das im Weg herumliegt. „Trumm“ entstammt dem mittelhochdeutschen drum, was „Endstück“ oder „Splitter“ bedeutet, und dementsprechend lässt sich etwas drumen oder drümen, also in Stücke brechen. Die Trümmer haben sich vom Trumm verselbstständigt und rücken als „Bruchstücke oder Überreste eines zerstörten Ganzen“ den Vorgang des Zerbrechens in den Blick. Sie enthalten mehrere Zeitebenen, ein Vorher und ein Nachher, und damit schon eine ganze Erzählung.

Jan Koslowski, Regisseur und Autor, und Marlene Kolatschny, Dramaturgin und Autorin, verbindet eine langjährige Freundschaft und Zusammenarbeit. In ihrer neuen Arbeit »TRUEMMER« erkunden sie gemeinsam mit dem Ensemble die Idee des Kaputten, des Übriggebliebenen, des Abtragens von Resten und der Erfahrungs des Verlustes. Ausgehend von dem DEFA-Dokumentarfilm Martha (1978, R: Jürgen Böttcher) nimmt »TRUEMMER« die Figur der Trümmerfrau in den Blick: Welche Vorstellungen und Konstruktionen bündeln sich in dieser Gestalt, der es durch ihre tüchtige Arbeit gelingt, aus Schutt etwas Neues, Brauchbares zu gewinnen und Zerstörtes wieder auferstehen zu lassen?

Mit Murat Dikenci, Lisa Hrdina, Farman Hussein, Leonie Jenning, Jahlani Knorren, Alois Mai, Fabio Mazzocchi, Martha Mechow, Irina Sulaver, Special Guests: Malick Bauer, Jonathan Kaplan Text, Regie Jan Koslowski Text, Dramaturgie Marlene Kolatschny Bühne Wieland Schönfelder Kostüme Anna Philippa Müller Live-Kamera Greta Markurt Licht Elias Asisi Musikalische Leitung Mika Amsterdam Schlagzeug Konrad Perchalla Mitarbeit Musik Alois Mai Technische Leitung David Scholz Ton Konstantin Arthur Hagelüken Maske, Kostümassistenz Anna Melnikova Regieassistenz Cajus Kesler Dramaturgieassistenz Fabio Mazzocchi Bühnenbildassistenz Noé Wetter Kameraassistenz Jesse Koch Regiehospitanz Jonathan Kaplan Fotografie Amelie Amai Kahn-Ackermann Produktion Keshia Luna Biedermann & Peri Rana Hueck – Studio Koa

 
Eine Produktion von Koslowski & Kolatschny in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds.

Termine

Premiere

  • 6.7.2025
Bisherige Termine
  • 6.7.2025
  • 8.7.2025
  • 9.7.2025
  • 10.7.2025
  • 11.7.2025
Access / Content Note

deutsch, mit englischen Übertiteln
zugänglich für Rollstuhlnutzer*innen
verschiedene Sitzmöglichkeiten