Sa

25.4.

20:00
Miguel Witzke Pereira

Fr

1.5.

20:00 Premiere
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

Sa

2.5.

20:00
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

So

3.5.

18:00
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

Fr

8.5.

20:00
Glitch AG

Sa

9.5.

20:00
Glitch AG

Fr

15.5.

20:00
Hampel / Helbig / Kießling

Sa

16.5.

20:00
Hampel / Helbig / Kießling

Fr

22.5.

16:00
Club Real

Sa

23.5.

16:00
Club Real

Do

28.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Fr

29.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Sa

30.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Do

4.6.

20:00 Premiere
Das Helmi

Fr

5.6.

20:00
Das Helmi

Sa

6.6.

20:00
Das Helmi

So

7.6.

18:00
Das Helmi

Fr

19.6.

20:00 Premiere
vorschlag:hammer

Sa

20.6.

20:00
vorschlag:hammer

So

21.6.

18:00
vorschlag:hammer

Produktionen

Infinity 2026

vorschlag:hammer

80 Minuten
Saal

So many adventures couldn’t happen today
So many songs we forgot to play
So many dreams swinging out of the blue
We’ll let them come true

    - Alphaville

Es ist spät geworden und plötzlich kommt da ein Lied, dein Lied! In deinem Kopf bricht ein Staudamm, Gefühle und Euphorie überfluten dich. Endlich! Du hebst ab! Kaum ein kulturelles Produkt vermag derart zu emotionalisieren wie die Musik. Ob während eines Konzerts, auf einer Autofahrt oder allein im Jugendzimmer – die geteilten und ganz individuellen Gefühle, die wir durch Musik erlebt haben, sind in uns eingebrannt. Gleichzeitig wird gerade Popmusik als oberflächliche Kunst rezipiert und wenn im Theater ein emotionalisierender Hit gespielt wird, ist das nicht selten ironisch.  vorschlag:hammer haben 16 Jahre lang an der Rampe erzählt und erzählt und nun ist es Zeit für einen Unterbruch: Gesine, Stephan und Kristofer gönnen sich für eine Inszenierung die Emotionen des Pop. In der Tanzschule ihrer Jugend stellen sie die Showtreppe auf und inszenieren ein Konzert mit ganz großen Hits. Über mindestens 10 Songs von System of a Down und Adele bis Rondo Venziano  gehen die drei der Frage nach, wie und wann gute Unterhaltung gelingt. Schaffen Sie es, einen Abend zu erzeugen, der magical ist? Sie referieren auf große Momente und kleine Gesten aus dem Kanon der Popkultur oder der persönlichen, nächtlichen Autofahrt. Sie versuchen zu berühren und gönnen sich Theater der Peinlichkeit. Das große Ziel: Katharsis. Mit Pathos und Wehmut feiern sie das, was ist, was war und was hätte sein können. Sie singen Power Ballads und teufelsgeigen, machen Standardtänze, sitzen am Schlagzeug und spielen Power Metal. Zwischen Konzert und Videoclip, Fernsehshow, Tanztheater und der zarten Ausgelassenheit des Abrockens im eigenen Wohnzimmer versuchen sie so sich und das Publikum echt und ehrlich zu berühren und gönnen sich dabei auch Momente der Peinlichkeit. Ein Pop Abend voller Gefühle, der nach Unendlichkeit und gemeinsamen Momenten der Freiheit und Losgelöstheit sucht.

vorschlag:hammer entwickeln seit 2009 als Kollektiv Theaterproduktionen. Ihr performatives Erzähltheater hat sich in den vergangenen Jahren für unterschiedlichste ästhetische Strategien geöffnet, zu visuell-atmosphärischen oder körperlorientierten Arbeiten. Dabei adaptieren sie sowohl frei bereits existierende Stoffe oder entwickeln recherchebasierte Inszenierungen zu immer neuen Themenfeldern.

von und mit Kristofer Gudmundsson, Gesine Hohmann, Stephan Stock

Eine Produktion von vorschlag:hammer in Kooperation mit Ballhaus Ost. Gefördert durch die Spitzenförderung Theater des Landes NRW.

Termine

  • 19.6.2026, 20:00 Premiere
  • 20.6.2026, 20:00
  • 21.6.2026, 18:00
Tickets

15 | 10 Euro
Karten können telefonisch, per E-Mail, online oder vor Ort an der Abendkasse erworben werden. Bitte beachten, dass Reservierungen per E-Mail und Telefon nur von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 16:00 Uhr möglich sind. Auf Onlinetickets werden zusätzlich zum Basis-Ticketpreis durch den Anbieter Reservix 10% VVK-Gebühr und 2,- Euro Servicegebühr erhoben. 3 Euro-Tickets für Berlinpass-/ Berlin Ticket S-Inhaber*innen sind an der Abendkasse erhältlich oder per E-Mail über karten@ballhausost.de.

Sprache

In deutscher und englischer Lautsprache

Access / Content Note

Zugänglich für Rollstuhlfahrer*innen
Verschiedene Sitzmöglichkeiten