Sa

2.5.

20:00
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

So

3.5.

18:00
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

Fr

8.5.

20:00
Glitch AG

Sa

9.5.

20:00
Glitch AG

Fr

15.5.

20:00
Hampel / Helbig / Kießling

Sa

16.5.

20:00
Hampel / Helbig / Kießling

Fr

22.5.

16:00
Club Real

Sa

23.5.

16:00
Club Real

Do

28.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Fr

29.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Sa

30.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Do

4.6.

20:00 Premiere
Das Helmi

Fr

5.6.

20:00
Das Helmi

Sa

6.6.

20:00
Das Helmi

So

7.6.

18:00
Das Helmi

Fr

12.6.

Sa

13.6.

Fr

19.6.

20:00 Premiere
vorschlag:hammer

Sa

20.6.

20:00
vorschlag:hammer

So

21.6.

18:00
vorschlag:hammer

Fr

26.6.

20:00 Premiere
Hauen und Stechen

Sa

27.6.

20:00
Hauen und Stechen

So

28.6.

18:00
Hauen und Stechen

Produktionen

  • © Jonas Mannherz

  • © Jonas Mannherz

  • © Jonas Mannherz

  • © Jonas Mannherz

Tänze fast vergessener Geister

René*e Reith

80 Minuten
Saal


»Es ist nun mal eine unverwüstliche Überzeugung, dass Liebe irdisch ist, bleibt und sein wird – denn der Tod kann nicht küssen.«
– Liddy Bacroff

Die interdisziplinäre Performance beginnt auf den Spuren der trans* Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Die Hamburger Choreografin René*e Reith folgt jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. »Tänze fast vergessener Geister« eröffnet dem Publikum einen Raum, in dem die eigenen Körper und Bewegungen zu Trägern von Erinnerung und Imagination werden. In einer interaktiven Performance verbindet René*e Reith und ihr Team zeitgenössischen Tanz und biografische Performance.

René*e Reith promoviert im Rahmen eines künstlerisch-wissenschaftlichen PhD Projektes an der MUK in Wien zu der Inszenierung von transness im zeitgenössischen Tanz und Performance. Auf der Bühne stehen Heinrich Horwitz, Géraldine Schabraque, Tubi Malcharzik und Alexander Hahne, deren performative Handschriften Tanz, Gesang und Performance zu einem vielschichtigen Erinnerungsraum verbinden. Sie alle sind Expert*innen ihrer Kunst und verfolgen seit mehreren Jahren durch ihre eigene trans Perspektive in Aktivismus, Bildung und Performance patriarchale und hegemoniale Strukturen zu kritisieren und gleichzeitig die Sichtbarkeit und Rechte von trans Personen zu stärken.

Künstlerische Leitung und Choreographie René*e Reith Co-Creation und Performance Alexander Hahne, Heinrich Horwitz, Tubi Malcharzik, Géraldine Schabraque Sounddesign und Komposition Katharina Pelosi Bühnen- und Kostümbild Malaika Friedrich-Patoine Lichtdesign Dennis Dita Kopp Texte Liddy Bacroff, Alexander Hahne, Heinrich Horwitz, Tubi Malcharzik, Géraldine Schabraque, Marie Simons, René*e Reith Dramaturgie Anna-Carolin Weber Dramaturgische Beratung Text Marie Simons Assistenz für Bühnen- und Kostümbild Chantal Börner Produktionsleitung, künstlerische Assistenz, Grafikdesign, Fotografie Jonas Mannherz

Eine Koproduktion von René*e Reith mit Kampnagel. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, der Zeit Stiftung Bucerius, der Claussen-Simon-Stiftung und der Hamburgische Kulturstiftung. In Kooperation mit dem Ballhaus Ost und dem Pathos Theater. Die Inszenierung ist Teil des künstlerisch-wissenschaftlichen Promotionsprojekts von René*e Reith an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.

Termine

  • 12.6.2026, 20:00
  • 13.6.2026, 20:00
Tickets

15 | 10 Euro
Karten können telefonisch, per E-Mail, online oder vor Ort an der Abendkasse erworben werden. Bitte beachten, dass Reservierungen per E-Mail und Telefon nur von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 16:00 Uhr möglich sind. Auf Onlinetickets werden zusätzlich zum Basis-Ticketpreis durch den Anbieter Reservix 10% VVK-Gebühr und 2,- Euro Servicegebühr erhoben. 3 Euro-Tickets für Berlinpass-/ Berlin Ticket S-Inhaber*innen sind an der Abendkasse erhältlich oder per E-Mail über karten@ballhausost.de.

Sprache

In deutscher Lautsprache

Access / Content Note

Zugänglich für Rollstuhlfahrer*innen
Verschiedene Sitzmöglichkeiten