Do

12.3.

20:00 Premiere
UNBEHAUN

So

15.3.

18:00
UNBEHAUN

Sa

21.3.

Do

26.3.

Fr

27.3.

Sa

28.3.

So

29.3.

Do

9.4.

20:00
aliveduo

Fr

10.4.

20:00
aliveduo

Sa

11.4.

20:00
Deckenbach | Gramß | Kavukoğlu | Hausotte

So

12.4.

18:00
Deckenbach | Gramß | Kavukoğlu | Hausotte

Di

14.4.

19:00
mit Raúl Krauthausen und Marc-Uwe Kling

Do

16.4.

20:00
YETZE Casino Night #2: Blurry Records Label Night

Sa

18.4.

So

19.4.

19:00
The Shimmy Shake School for Burlesque

Do

23.4.

20:00 Premiere
Miguel Witzke Pereira

Sa

25.4.

20:00
Miguel Witzke Pereira

Produktionen

  • © Geoffroy Grison

Bodo

Björnsson / Marx

75 Minuten
Saal

Who the fuck is Bodo? Bodo ist 59, hat keine musikalische Ausbildung, kann keine Noten lesen und hat das Fach Musik an der Polytechnischen Oberschule gerade so mit einer Vier bestanden. Im Jahr 2014 hat Bodo sein bereits drittes Album fertiggestellt, auf dem er alle Tracks selbst komponiert hat. Mithilfe der Computersoftware GarageBand hat er über sieben Jahre hinweg den Part jedes einzelnen Instruments Ton für Ton eingespielt und anschließend jede Note so lange bearbeitet, bis sie am Ende genauso klingt, wie er es möchte.
Ausgehend von Bodos Musik und Geschichte befassen sich die Musiker:innen und Performer:innen Thorbjörn Björnsson, Daniel Dorsch, Michael Hoppe, Sabrina Ma und Laura Robles mit dem Dilettantismus als kreative Kraft und ästhetische Strategie. Das Album North End, das Bodo unter seinem Künstlernamen Porridge komponiert hat, dient ihnen dabei als musikalisches Material. Was passiert, wenn professionell Musizierende auf dilettantische Musik treffen? Welche Reibungen, welche Synergien und Assoziationen können entstehen?
In einer Welt voller Expert:innen möchte der Musiktheaterabend eine Lanze brechen für den Dilettanten, der den Mut hat, sich auf eigene Faust kreativ zu betätigen und dabei Fach- und Genre-Grenzen zu überschreiten.

Seit 2018 bilden Thorbjörn Björnsson und Julia Marx das Musiktheater-Duo Björnsson / Marx. Gemeinsam entwickeln sie Musiktheaterstücke, deren Themen sich oft an der Nahtstelle zwischen Alltäglichem und Existenziellem, Intimem und Abstraktem bewegen.

Regie, Performance Thorbjörn Björnsson Text, Dramaturgie Julia Marx Percussion, Performance Sabrina Ma Bass, Cajón, Performance Laura Robles Electronics, Performance Daniel Dorsch Klavier, Performance Michael Hoppe Bühne, Kostüme Björnsson / Marx Licht Henning Streck Lichtassistenz Lili Anschütz Mitarbeit Licht, Bühne und Kostüme Katri Saloniemi Ton Jonas Albani Technische Leitung Fabian Eichner

Eine Produktion von Björnsson / Marx in Kooperation mit dem Ballhaus Ost.
Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und durch das Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur – Fachbereich Kunst und Kultur.

Termine

  • 20.10.2023
  • 20.10.2023 Premiere
  • 21.10.2023
  • 22.10.2023
Access / Content Note

deutsch mit englischen Übertiteln
zugänglich für Rollstuhlnutzer*innen
verschiedene Sitzmöglichkeiten

Im Stück gibt es einen sehr lauten Moment, für den Ohrstöpsel vor Ort verfügbar sind.