Fr

29.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Sa

30.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Do

4.6.

20:00 Premiere
Das Helmi

Fr

5.6.

20:00
Das Helmi

Sa

6.6.

20:00
Das Helmi

So

7.6.

18:00
Das Helmi

Fr

12.6.

Sa

13.6.

Fr

19.6.

20:00 Premiere
vorschlag:hammer

Sa

20.6.

20:00
vorschlag:hammer

So

21.6.

18:00
vorschlag:hammer

Fr

26.6.

20:00 Premiere
Hauen und Stechen

Sa

27.6.

20:00
Hauen und Stechen

So

28.6.

18:00
Hauen und Stechen

Do

2.7.

18:00 Premiere
Stefan Mießeler

Do

2.7.

20:30
Stefan Mießeler

Fr

3.7.

18:00
Stefan Mießeler

Fr

3.7.

20:30
Stefan Mießeler

Sa

4.7.

18:00
Stefan Mießeler

Sa

4.7.

20:30
Stefan Mießeler

So

5.7.

16:00
Stefan Mießeler

So

5.7.

18:30
Stefan Mießeler

Do

9.7.

20:00
Corazón & Guests

Sa

11.7.

20:00
Corazón & Guests

Produktionen

  • © Kaan Kanbur

True Romance

Stefan Mießeler

80 Minuten
Saal

Wie viel bist du bereit, für die Liebe zu geben?

»True Romance« nimmt das Publikum tief mit ins Herz des Pig Butchering  – der härtesten Form digitalen Liebesbetrugs. Es ist ein milliardenschweres Geschäft mit perfekt konstruierten emotionalen Drehbüchern: Über endlose Nachrichten wird eine echte und schöne Beziehung verkauft, die verdammt beste Beziehung, die du je haben wirst! Und die kostet eben was. Bis dein Konto leer ist. Bis alles weg ist, was du hast. 
Bis zu 15 Zuschauer*innen erleben pro Show die Arbeit von drei Figuren in einem Scam-Center. Die immersive Performance spielt live im Büro zwischen Karaoke zu Lana Del Reys »Video Games« und Bier-Pong und über Handys, die am Anfang ausgeteilt werden. Über eine eigens für die Performance entwickelte App, werden Teile der Handlung in persönlichen Chats und Videos direkt auf die neuen Endgeräte der Zuschauer*innen gespielt. »True Romance« – Ein Stück über das Versprechen von Liebe im digitalen Zeitalter. Ein Stück, wie eine Nachricht von der Person, die du liebst. Ein Stück nur für dich.


Stefan Mießeler ist Autor und Regisseur. Er entwickelt Performances und Theaterarbeiten, die Sprechtheater mit immersiven Settings und Trash-Ästhetiken verschränken.

Performance Minh-Thu Nguyen, Richard Gonlag, Sver Immel Text & Regie Stefan Mießeler Dramaturgie Anna Winde Hertling Bühne & Ausstattung Joe Landt Lichtdesign Isi Oyarzún App- Entwicklung Hana Rensch, David Brade Video-Art Mahir Duman Access- & Outreach-Dramaturgie Wanda Dubrau Produktionsleitung Michi Wolters Produktionspraktikum Hana Rensch Pressearbeit ehrliche arbeit - freies Kulturbüro / Ilka Rümke Visuals Kaan Kanbur

Eine Produktion von Stefan Mießeler in Kooperation mit dem Ballhaus Ost und Hoch X München. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und Kulturamt Bielefeld.

Termine

  • 2.7.2026, 18:00 Premiere DE
  • 2.7.2026, 20:30 DE
  • 3.7.2026, 18:00 EN
  • 3.7.2026, 20:30 EN
  • 4.7.2026, 18:00 EN
  • 4.7.2026, 20:30 EN
  • 5.7.2026, 16:00 DE
  • 5.7.2026, 18:30 DE
Tickets

20 |15 | 10 Euro.
Karten können telefonisch, per E-Mail oder online erworben werden. Bitte beachten, dass Reservierungen per E-Mail und Telefon nur von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 16:00 Uhr möglich sind. Auf Onlinetickets werden zusätzlich zum Basis-Ticketpreis durch den Anbieter Reservix 10% VVK-Gebühr und 2 Euro Servicegebühr erhoben. 3-Euro-Tickets für Inhaber\*innen eines Berlinpass / Berlin Ticket S sind an der Abendkasse erhältlich oder per E-Mail über karten@ballhausost.de.

Sprache

Am 02.07. & 05.07. in deutscher Lautsprache.
Am 03.07. & 04.07. in englischer Lautsprache.

Access / Content Note

Zugänglich für Rollstuhlfahrer*innen.
Verschiedene Sitzmöglichkeiten.
Access friend vor Ort.
Early Boarding ist 15 Minuten vor Beginn der Show möglich.

Content Notes:
Das Stück behandelt die online-Betrugsform »Pig Butchering«, eine Mischung aus sogenanntem Romance-Scamming und Investment Betrug. Die Texte sind von wahren Begebenheiten inspiriert. Die Performance thematisiert (online)-Betrug, Manipulation, Ausbeutung, Zwangsarbeit, Armut, emotionale und körperliche Gewalt, Einsamkeit.

Die Zuschauer\*innenzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Zu Beginn erhalten alle Besucher\*innen ein Handy, mit dem sie interagieren können. Das Publikum wird an manchen Stellen direkt von den Performer\*innen angesprochen, wobei sie jederzeit selbst über den Grad ihrer Beteiligung am Stück entscheiden können. Das Publikum befindet sich mit den Performer\*innen auf der Bühne. Es gibt zwei »Stationen«, die von den Performer\*innen bespielt werden. Die Performance wird von einem\* Access-Friend begleitet, der\* jederzeit angesprochen werden kann. Es gibt verschiedene Sitzmöglichkeiten. Nach dem Stück, gibt es die Möglichkeit im »Aftercare-Space« auf der Barebene zu verweilen, das Stück auf sich wirken zu lassen oder Fragen zu stellen.

Licht- und Soundreize:
An manchen Stellen der Performance wird laut Musik abgespielt. Es wird kein Stroboskop-Effekt eingesetzt, der Bühnenraum wird nie komplett dunkel sein.