Beim Anblick des Urknalls

eine Videoinstallation von und mit Hysterisches Globusgefühl






19. | 20. August 2021
jeweils 17.00 bis 22.00 Uhr
21. August 2021
16.00 bis 22.00 Uhr
22. August 2021
15.00 bis 21.00 Uhr
Als Double Feature mit der parallel laufenden 4-on-1-Performance Die Vier in der Nähe. Tickets für »Die Vier in der Nähe« gelten ebenfalls für »Beim Anblick des Urknalls«.

Einzeltickets »Beim Anblick des Urknalls« (Tickets gelten für jeweils einstündige Zeitslots)
7 | 5 Euro
Karten

Double Feature »Die Vier in der Nähe« | »Beim Anblick des Urknalls«
15 | 10 Euro
Karten


Nur personenbezogene Onlinetickets, keine Abendkasse. Zusätzlich zum Basis-Ticketpreis werden durch den Anbieter Reservix beim Ticketkauf 10% VVK-Gebühr und 2,- Euro Servicegebühr erhoben.
Weitere wichtige Informationen zum Vorstellungsbesuch hier.

Hysterisches Globusgefühl zieht sich selbstbestimmt aus dem politischen Leben zurück. Auf der Suche nach einer Utopie, die alles auf null setzt und einen politischen Neuanfang ermöglicht, begleitet das Publikum das Performance-Kollektiv auf die Suche nach einer unspezifischen und allumfassenden Einsamkeit. Wenn schon Rückzug, dann richtig! Wenn Rückzug, dann radikal.
Beim Anblick des Urknalls besteht aus zwei Teilen. Teil 1 wird als Video im öffentlichen Raum des Internets gezeigt. Für den 2. Teil arbeitet Hysterisches Globusgefühl das erste Mal in seinem 10jährigen Bestehen mit der Form der Videoinstallation.

Hysterisches Globusgefühl ist ein queer-feministisches Performancekollektiv aus Berlin. In ihren Arbeiten bewegen sich die Performer:innen an der Schnittstelle zwischen Kunst und politischer Aktion. Formen des Protests und Ästhetik der Subkulturen werden bei Hysterisches Globusgefühl verfremdet, auf ihre Grundformen reduziert und daraus neu entworfen. Antrieb ist die Suche nach alternativen Möglichkeiten, sich angesichts der diffusen politischen Verhältnisse zu positionieren. Die Frage nach bewusstem Handeln, politischer Interaktion und was Politik eigentlich ist oder sein könnte steht dabei im Zentrum ihrer Arbeit. Hysterisches Globusgefühl formierte sich erstmals 2011 und arbeitet seit 2016 am Ballhaus Ost.

In deutscher Sprache mit englischen Untertiteln

von und mit Hysterisches Globusgefühl (Elisabeth Lindig, Lea-Sophie Schiel, Arne Schirmel, Dorothea Schmans, Melanie Zipf) Cinematografie, Schnitt Katharina Hauke Set, Kostüme Sarah Hoemske Komposition, Sounddesign Baly Nguyễn Licht Dirk Lutz Produktionsassistenz Linda Glanz Produktionsleitung Milena Seidl, Johanna J. Thomas Catering Ingo Oberdorf

Eine Produktion von Hysterisches Globusgefühl in Kooperation mit dem Ballhaus Ost und dem Tatwerk Berlin. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und das Bezirksamt Pankow, Amt für Weiterbildung und Kultur – Fachbereich Kunst und Kultur. Mit freundlicher Unterstützung von FLUGWERK. Technische Ausstattung von MÆNON FILM und DINO Berlin Filmgeräteverleih e.K.









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