Ronald M. Schernikau ist schwul und Kommunist, lebt in der BRD und will Literatur in der DDR studieren und die Staatsbürgerschaft. 1991 stirbt Schernikau an AIDS. Eine musikalische Lesung über Utopie, Begehren, Freiheit und vor allem: Schönheit.
Tucké Royale und Jens Friebe haben sowohl getrennt als auch gemeinsam bereits zu Schernikau gearbeitet. Kristin Bönicke ist Nachlassverwalterin Schernikaus und arbeitet an einer Edition seiner Briefe für den Verbrecher Verlag. Elmira Bahrami wirkte bereits bei der ersten Aufführung des Programms am Theater Basel mit.