Do

16.4.

20:00
YETZE Casino Night #2: Blurry Records Label Night

Sa

18.4.

So

19.4.

19:00
The Shimmy Shake School for Burlesque

Do

23.4.

20:00 Premiere
Miguel Witzke Pereira

Sa

25.4.

20:00
Miguel Witzke Pereira

Fr

1.5.

20:00 Premiere
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

Sa

2.5.

20:00
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

So

3.5.

18:00
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

Fr

8.5.

20:00
Glitch AG

Sa

9.5.

20:00
Glitch AG

Fr

15.5.

20:00
Hampel / Helbig / Kießling

Sa

16.5.

20:00
Hampel / Helbig / Kießling

Fr

22.5.

16:00
Club Real

Sa

23.5.

16:00
Club Real

Do

28.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Fr

29.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Sa

30.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Produktionen

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  • © Kruse&Müller

Arbeitsbedingungen und kulturpolitische Realitäten 2026 – FAIRSTAGE in den freien darstellenden Künsten

FAIRSTAGE

5 Stunden
Saal

Ein kulturpolitischer Begegnungssalon in zwei Teilen

Spätestens seit den ersten plötzlichen und drastischen Kulturkürzungen des Berliner Senats für das Jahr 2025 ist die
finanzielle Lage in der Förderung der Berliner Performing Arts unübersichtlich. Die wechselhaften Verhandlungen über den Doppelhaushalt 2026/27 trugen ihren Teil zur allgemeinen Verunsicherung bei und die Einstellung mehrerer Förderprogrammen auf Bundesebene trifft insbesondere die Berliner Szene hart, die traditionell besonders stark von Bundesförderungen profitiert.

16 bis 18 Uhr: Impulse zur aktuellen Situation

Erste Runde:
Cilgia Gadola und Paul Hess (BFDK – Bundesverband Freie Darstellende Künste)
Nicola Stillfried (Dachverband Tanz)
Marie Henrion (Tanzbüro Berlin)

Zweite Runde:
Dagmar Domrös (Arbeitskreis der Kinder- und Jugendtheater)
Luise Würth (FAIRSTAGE)
Daniel Brunet (Koalition der Freien Szene)
Lars Zühlke (LAFT Berlin) 
Jannik Rodenwaldt (GDBA) 

Dritte Runde:
Carolin Huth (AG Barrierefreiheit)
Grischa Schwiegk (Gob Squad) 
Anne Brammen (Ballhaus Ost)
Sarah Stührenberg (Berliner Kulturfördergesetz) 
Franziska Stoff (BerlinIstKultur)

18:00–19:00 Uhr: Tischgespräche beim gemeinsamen Essen
Ein gemeinsames Essen bietet allen Anwesenden viele Möglichkeiten zum Nachfragen und für Austausch und Begegnung.

ab 19:00 Uhr: Offene Gesprächsrunde mit Impulsgeber*innen und Publikum

Gemeinsam wollen wir den Stand der Dinge zusammen fassen und gemeinsam mit unseren Beobacheter*innen Arne Vogelgesang und Theresa Schütz nach Lösungen und Handlungsansätzen suchen. Ein offenes Gesprächsformat lädt die Impulsgeber*innen und die  Besucher*innen zur Diskussion ein. Die Bar ist geöffnet und Alisa Tretau moderiert.

FAIRSTAGE setzt sich fürdiskriminierungsfreie und gute Arbeitsbedingungen für alle festen und freien Mitarbeiterinnen an öffentlich finanzierten Berliner Theatern ein. Ziel ist es, Expertisen zu bündeln und gezielt für eine fairere Berliner Branche einzustehen. FAIRSTAGE gestaltet verschiedene Programme: Beteiligungsformate, eine jährliche Konferenz, Empfehlungspapiere und Publikationen. In der Praxis heißt diversitätssensibles Arbeiten für FAIRSTAGE auch, Weiterbildungs-Qualifizierungs- und Austauschangebote für Institutionen zu fordern und zu fördern und auch hier marginalisierte Akteurinnen zu stärken.

»Arbeitsbedingungen und kulturpolitische Realitäten 2026« ist eine Kooperation von FAIRSTAGE und dem Ballhaus Ost Berlin.
Das Modellprojekt FAIRSTAGE ist eine gemeinsame Initiative von Diversity Arts Culture, ensemble-netzwerk und LAFT Berlin, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Termine

  • 27.1.2026 16:00-21:00
Sprache

In deutscher Lautsprache

Access / Content Note

Für Rollstuhlnutzer*innen zugänglich
Verschiedene Sitzmöglichkeiten

Informationen und Barrierefreiheit:
Die Veranstaltung ist kostenfrei und offen für alle.

Die Veranstaltung beinhaltet viele Fachwörter. Fragen werden gerne beantwortet und sind auch in englisch möglich.
Informationen zur Barrierefreiheit im Ballhaus Ost:
www.ballhausost.de/barrierefreiheit

Kontakt & Barrierefreiheitsbedarfe:
laura.paetau@fairstage.berlin | +49 (0)30 204 59 79 – 07 (Mo–Do)