Das von Rodrigó Balogh und Márton Illés geschriebene und inszenierte Stück erzählt von den gesellschaftlichen Veränderungen im sozialistischen und später im freien, demokratischen Ungarn. Es würdigt die unsichtbaren Baumeister*innen der ungarischen Geschichte. Die Inszenierung ist von realen Ereignissen und Personen inspiriert, lässt aber viel Raum für Fantasie. Wie wirken sich die vielen Opfer auf ihre familiären und persönlichen Beziehungen aus?
Independent Theater Hungary (das Unabhängige Theater Ungarn) gibt es seit 2007. Unser Ziel ist es, ein Gespräch über soziale Themen anzustoßen, die uns alle betreffen, und auf diese Weise die Aufmerksamkeit auf die persönliche Verantwortung zu lenken: was wir als Einzelne tun können, um die Situation zu verbessern.