Jokehaus Ost: Dinara Kerey, Abi Mohanty, Tera Kilbride & EXPERT BY IDENTITY

Drei Comedians zeigen ihre Version der gemeinsamen Prämisse: Tragödie + Zeit = Komödie! Inspiriert von der 2025 Staffel der Reality-Show WELT, die wir derzeit durchleiden, werden ihre Witze persönlich und politisch! Gleiche Prämisse – anderes Ergebnis! ! Jokehaus Ost ist Teil der Late Night Shows: Auf der Side-Quest-Bühne laden fünf kurze, performative, musikalische und humorvolle Formate das Publikum dazu ein, im Anschluss an die Vorstellungen im Saal noch ein wenig zu bleiben. Um Künstler*innen zu sehen, die sonst in allen möglichen Settings auftreten – vom Keller deiner Ex bis zu den High Swings am Alexanderplatz.Als Nächstes: »Questhaus Ost: BroKolya und guests« am 20.12.

Archivierung als Widerständige Praxis – Eine Wissensressource der praktizierten Solidarität

Die Initiative Solidarität am Theater e.V. (ISaT) lädt ein zu einer zweitägigen Zusammenkunft gelebter intersektional-queerfeministischer Archivpraktiken. Ausgehend von der Bewegungsgeschichte marginalisierter Gruppen möchten wir dominante Erzählungen im Kulturbetrieb dezentrieren und gemeinsam »Archive des Widerstands« erarbeiten und fortführen, die marginalisiertes Wissen priorisieren. Wir fragen uns, wie ein Archiv zugänglich(er) werden kann und welche Lücken und Konflikte dazu geführt haben, dass manche Kämpfe kaum erinnert werden.  Am 12. und 13. Dezember bringen wir das Archiv in den Theaterraum des Ballhaus Ost und laden Kolleg*innen und Publikum zur künstlerischen Interaktion und Begegnung mit dem unabgeschlossenen Archiv ein.  Die Initiative für Solidarität am Theater (ISaT) gründete sich 2017 aus der Notwendigkeit heraus, fortwährenden Ungleichbehandlungen und Diskriminierungen im Kulturbereich entgegenzutreten. Es ist ein dezentral organisiertes Netzwerk, das aus einer machtkritischen Perspektive handeln will. PROGRAMMFREITAG 12.12.17:00: Begrüßung18:30-19:15: »BIOFUCK«, Performance, LIFT- Performance Kollektiv20:00-20:30: »Hungerstein«, Lecture Performance, Aidan Riebensahm & Lea Steinhilber21:30-22:30: Agnieszka Habraschka/Eszka, Konzert22:30-23:00: Soft Ending SAMSTAG 13.12.14:00: Begrüßung13:15-16:00: »Die Möllner Briefe« (96′), Filmscreening16:00-17:00: »FemmeFitness«, Lecture Performance & feministische Fitness Session19:00-20:00: »böse blicke_n«, Lecture Performance, Nuray Demir20:30-21:30: »Darf man etwa nicht so egozentrisch sein und seine Erfahrungen für sich behalten? Diasporisches Erinnern an Fasia Jansen«, performative Lesung »Brief an Fasia« mit anschließenden Filmcreening, Ali*ne B*enecke21:30-22:30: Austausch und gemeinsamer Ausklang22:30-23:00: Soft Ending Hier geht’s zur Webseite und zum Audioflyer für Archive des Widerstands

GOOD BYE

Die Sober Partyreihe Lemonade Queers geht (vorerst) zu Ende – leider hat die Reihe keine Finanzierung für das nächste Jahr. Aber wir sind nicht traurig. Stattdessen veranstalten wir eine große (vorerst) GOOD BYE Party. Wir möchten uns bei allen bedanken, die gekommen sind und uns unterstützt haben: allen unseren Gästen, allen Künstler*innen, allen Medien, CSD Berlin, SchwuZ und Ballhaus Ost. Wir sind wirklich dankbar und begeistert von dem, was wir in den letzten zweieinhalb Jahren auf die Beine gestellt haben. Lemonade Queers ist die einzige regelmäßige sober Party für Queers in Berlin. Nüchtern zu leben ist nicht einfach, besonders in einer Stadt wie Berlin. Deshalb haben die Gründer*innen Vlady und Momo beschlossen, die Nüchternheit zu feiern und alle nüchternen Queers, nüchtern interessierten Menschen und Verbündete zu einem fantastischen Abend einzuladen. Sie bieten einen Connection Space mit lustigen und spannenden Verbindungsspielen und Fragen. Für Menschen, denen das Sitzen auf Stühlen oder Bänken schwerfällt, stehen Sitzsäcke zur Verfügung. Ein besonderer Party-Host. Ein besonderes Warm-up. Und eine große Party. Mit großartigen DJs und fantastischen alkoholfreien Getränken. Es wird kein Alkohol ausgeschenkt oder sichtbar sein. Also schnappt euch all eure Freund*innen und stoßt mit Limonade an. 18:00 Doors18:30–19:30 Connections19:30–20:00 Warm Up20:00–00:00 Party

Play Pen&Paper

Bevor im Questhaus Ost vier Drag Royals den Klassiker der Pen&Paper Rollenspiele Dungeons&Dragons spielen, gibt es beim offenen Spieleabend die Möglichkeit, selbst in Abenteuer einzusteigen: Ob neugierige Einsteiger*innen oder Rollenspiel erfahren, ob allein oder in Gruppen – alle sind willkommen. Es wird zu Beginn eine kurze Einführung in den Ablauf von Pen&Paper Spielen geben, dann werden die mitgebrachten Spiele vorgestellt und zu jedem Spiel findet sich eine Gruppe zusammen. Kommt spontan vorbei oder meldet euch an (info@ballhausost.de), besonders wenn ihr ein Spiel mitbringen und leiten wollt. Es kann auf deutsch und englisch gespielt werden. Vor Ort gibt es Getränke und kleine Snacks. Der Eintritt ist frei. 16:30 Einführung17:00 Spielvorstellungen und Gruppenfindungbis 21:00 kann gespielt werden, im Anschluss ist die Bar geöffnet für Questhaus Ost Was ist Pen&Paper?In den meisten Rollenspielen führt eine Spielleitung durch das Spiel: schildert Szenen, beschreibt Orte, spielt alle Nicht-Spieler*innen Figuren und entscheidet über den Verlauf der Geschichte. Orientierung liefert dafür das Regelwerk des Spiels. Die Spieler*innen übernehmen die Rolle fiktiver Figuren und entwickeln die Handlung. Es gibt auch Rollenspiele mit einem Figurenbogen, der Hinweise zu Fertigkeiten und Fähigkeiten oder Fun Facts liefert.Viele Entscheidungen und Spielmomente, deren Ausgang ungewiss ist, werden über Würfel ermittelt. Auch das steht im jeweiligen Regelwerk. Es gibt unzählige Szenarien beim Pen & Paper. Ob als Vampir durch das London der 20er Jahre, als Dieb in der Zukunft, mit Magie, ohne Magie. Es ist alles möglich.In den sogenannten Regelwerken werden die Grundregeln und Spielsettings festgehalten. Wie sehr man sich selbst an diese Grundregeln hält ist eine Gruppenentscheidung. Hier gilt: Solange alle Spaß haben ist alles erlaubt.

Questhaus Ost: BroKolya und guests

Die Nacht bricht über Berlin herein. Drag-Kreaturen versammeln sich im Ballhaus Ost, um mit Improvisation, Queerness und Liebe gegen die Monster der modernen Geschichte zu kämpfen. Unter der Leitung des Drag-King-Master BroKolya begeben sich die Drag-Heroinen* Gonk the Griller und Raki Solale auf eine wilde Drags & Dragons-Quest, um die Welt zu retten. Questhaus Ost ist Teil der Late Night Shows: Auf der Side-Quest-Bühne laden fünf kurze, performative, musikalische und humorvolle Formate das Publikum dazu ein, im Anschluss an die Vorstellungen im Saal noch ein wenig zu bleiben. Um Künstler*innen zu sehen, die sonst in allen möglichen Settings auftreten – vom Keller deiner Ex bis zu den High Swings am Alexanderplatz.

BIOFUCK

Audioflyer Eine Linie. 5 Körper. 4 Räder. 3 mal 3 Beine. 2 Ohren pro Kopf. 1 aus Glas gemacht, 1 Zunge in jedem Mund. Arm an Arm, Schulter an Handgelenk, verschränkte Finger. Die fünf weißen Körper werden von etwas bewegt, das ich nicht greifen kann. Sie verlagern Gewicht, nutzen Momentum, fließen als Linie durch den Raum. Eine dreht sich um sich selbst. Die äußeren Ränder beschleunigen. Schnell, hektisch, mit Genuss und Frust, hacken sie die Struktur des Raumes. Sie schieben weiße Leinwände über den Boden – bereit für Projektionen. Sehnsüchte tauchen auf. Nach Lücken und der Bewegung zwischen alten Weisheiten und zeitgenössischen Begierden. Es wirkt unabdingbar, an dem Netz aus migrierten, queeren, Crip Körpern festzuhalten. Zeitweise scheinen sie verloren, auf der Suche nach Linearität. Sie spüren, dass es hier mehr gibt. Ich höre sie auseinanderfallen, trauernd-schluchzend, wütend-lachend, Unbekanntes verschluckend. Genährt, um das neue Hier zu enthüllen, wird es zu Ihrem, zu Unserem. Kitzelnd rührt sich Neugier in mir. In dir auch? Willkommen zu BIOFUCK! Eine Show über nicht-lineare Biografien. LIFT Tanzkollektiv (Liv Schellander, Irene Giró, Fia/Sophia Neises, Tanja Erhart) ist eine Konstellation von crip, queeren und migrantischen Körpern, die neue Begegnungs- und Erfahrungsräume schaffen und ästhetische Barrierefreiheit in den Mittelpunkt stellen.

we prepared ourselves not to be found

Eine Versammlung auf der Bühne, um eine Vorhersage zu wiederholen, die bereits gestern wahr geworden ist. Die Bettfalten werden zu uns sprechen und uns von Bedürfnissen erzählen, die wir wahrscheinlich noch nicht kennen. Verbindungen entstehen neben der Tatsache, dass wir nicht gehen, laufen oder sogar aufstehen müssen. Dass wir geschützt sind, ohne unsere Muskeln anzuspannen, ohne viele Menschen zu kennen, ohne Geld, Versicherung oder Reisepass.Wir archivieren, erstellen und hören unseren Falten in verschiedenen Präsenzen zu, um unsere Bedürfnisse zu erforschen und bereit zu sein.Das Treffen besteht aus den Erfahrungen und Materialien aus persönlichen Bettfalten-Lesungen, bei denen Jeanne Eschert Magie, Rituale, Handlesen und Erfahrungen im Bett miteinander verbindet. Gemeinsam mit den Teilnehmern liest sie die Körperlichkeit und Zeitlichkeit in den Abdrücken der Bettlaken. Wenn Sie an einer Bettfaltenlesung per Hausbesuch, Videoanruf oder Chat interessiert sind, schreiben Sie an bedfoldreadings@gmail.com. Das Angebot richtet sich an Menschen, die viel Zeit im Bett verbringen und eine besondere Beziehung dazu aufgebaut haben – Menschen mit chronischen oder psychischen Erkrankungen, Behinderungen oder deren Umfeld. Jeanne Eschert kreiert Texte, Performances, Zauberei, Choreografien, bildende Kunst und fortlaufende Zusammenkünfte in verschiedenen Theatern und Veranstaltungsorten. Sie arbeitet in einem Zauberladen, wuchs mit dem Zirkus in Köln auf und studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Ihre künstlerische Arbeit befasst sich mit Zaubertricks, chronischer Krankheit, Bettlägerigkeit und Transzugehörigkeit.

MATERIALIZE ME!

Die Semesterabschlussarbeiten setzen sich mit gesellschaftspolitischen und ästhetischen Dringlichkeiten unserer Gegenwart auseinander. In multimedial geprägten Rauminszenierungen eröffnen sie Möglichkeiten, zeitgenössische Fragestellungen mit künstlerischen Mitteln zu erproben. Der Studiengang verfolgt ein erweitertes Bühnenbildverständnis, das künstlerische Praxis, theoretische Reflexion und transdisziplinäre Raumkonzepte verbindet. Die Präsentationen sind am 13. und 14. Februar 2026, jeweils zwischen 15 und 22 Uhr, zu sehen. Performances–Programm (Saal) Freitag 13.02. Eröffnung um 17:00 Die Schwere Beginn: 17:30 Uhr Dauer: ~30 Minuten Details: Performance Künstler*in: Martin Gonschorek Frustschein Beginn: 17:00 Uhr Dauer: durational Details: Performance Künstler*innen: Ding Dong Il primo dolore della Madonna Beginn: 18:00 Uhr Dauer: durational Details: Performance Künstler*innen: Madriana Dolorosa & Mariano Sukopp EIOLON Beginn: 19:00 Uhr Dauer: ~15 Minuten Details: Videoinstallation und Performance Künstler*innen: Eduardo Soto & Corazón Nearly visible, Rarely touchable Beginn: 20:00 Uhr Dauer: ~40 Minuten Details: Performance Künstler*innen: Konzept, Regie, Bühne/Yaoer Zeng, Performance/ Yumo Cheng, Kkotshin Im, Sounds/Cavid Dhen,Stylist/Nancy Li,Live Visuals/Yiyao Wei Il primo dolore della Madonna Beginn: 21:00 Uhr Dauer: durational Details: Performance Künstler*innen: Madriana Dolorosa & Mariano Sukopp EIOLON Beginn: 21:30 Uhr Dauer: ~15 Minuten Details: Videoinstallation und Performance Künstler*innen: Eduardo Soto & Corazón Samstag 14.02. Frustschein Beginn: 16:00 Uhr Dauer: durational Details: Performance Künstler*innen: Ding Dong Il primo dolore della Madonna Beginn: 16:00 Uhr Dauer: durational Details: Performance Künstler*innen: Madriana Dolorosa & Mariano Sukopp Die Schwere Beginn: 17:00 Uhr Dauer: ~30 Minuten Details: Performance Künstler*in: Martin Gonschorek EIOLON Beginn: 17:30 Uhr Dauer: ~15 Minuten Details: Videoinstallation und Performance Künstler*innen: Eduardo Soto & Corazón CHROTOPTERUS Beginn: 18:00 Uhr Dauer: ~70 Minuten Details: Performance Künstler*innen: Text/Diablo con Vestido, Regie/Diablo con Vestido, Dramaturgie/Jeannot Kampf, Bühne-Kostüm/Diablo con Vestido, Performance: Constanza Pérez de Lara Bonatti, Carlo Felice Audrines, Diablo con Vestido, Francho Zafarrancho, Musiker*innen/Patricio Tamés Alanís, Leonardo Ochoa Dicaprio, Visuals/Denzel Arthur No Other Beginn: 19:15 Uhr Dauer: ~4 Minuten in loop Details: Musikvideo Künstler*innen: Song/Seele, Helpers/Cal Ola, Mauricio Palomino Baez d’Oliveira Soares, Aybüke Kara, Timo Marpert, Rebecca Bekowies, Debora Meyer +19:15-20:00 Uhr: Konzert Performers/ Seele, Mauricio Palomino Baez d’Oliveira Soares Nearly visible, Rarely touchable Beginn: 20:15 Uhr Dauer: ~40 Minuten Details: Performance Künstler*innen: Concept, Direction, Stage/Yaoer Zeng, Performance/ Yumo Cheng, Kkotshin Im, Sounds/Cavid Dhen,Stylist/Nancy Li,Live Visuals/Yiyao Wei Erinnerst du dich? Beginn: 21:00 Uhr Dauer: ~30 Minuten Details: Installation und live Konzert Künstler*innen: Installation/Joe Landt, Zeichnungen: Jelle Landt, Live Konzert: Lila-Zoé Krauß Party 22:00-01:00 Uhr

Mummy, Daddy & Other Issues

New Year, New Breakdown Die Suche nach der eigenen Identität und Zugehörigkeit ist viel komplexer als dieses eineinhalbstündige Stück über eine katalanische Schauspielerin, die ihren Traum in Berlin verfolgt (eine einzigartige Geschichte, we know). In »Mummy, Daddy & Other Issues« wird dieser Versuch in nur 80 Minuten unternommen – zugegeben: mit ungewissem Erfolg, aber immerhin mit viel Humor. Wir begegnen @thereal_nuriafrias, schwankend zwischen Selbstironie und dem Wunsch, endlich anzukommen, in diesem autofiktionalen Theaterstück. Sie erzählt von ihren Eltern, Ex-Partner*innen, kulturellen Missverständnissen und der Erkenntnis: Wer keine Issues mit seiner Mutter hat, bekommt sie spätestens mit der deutschen Bürokratie.»Mummy, Daddy & Other Issues« ist eine satirische, persönliche Komödie über das Aufwachsen zwischen Kulturen, Erwartungen und den eigenen inneren Monstern. Und warum sich Zuhause manchmal wie ein sicherer Ort anfühlt und manchmal wie ein kaltes Bürgeramt. Núria ist Schauspielerin, Theatermacherin und Designerin aus Barcelona und lebt seit 2018 in Berlin. Durch Text, Physical Theater und audiovisuelle Sprache erforscht ihre Arbeit mit Humor den intimen Raum zwischen Menschen und die Absurditäten des Alltags. CALa recerca de la identitat pròpia i pertinença és molt més complexa que aquesta obra d’una hora i mitja sobre una actriu catalana que persegueix el seu somni a Berlín (una història molt original, we know). A »Mummy, Daddy & Other Issues«, aquest intent es fa en només 80 minuts, amb un èxit incert, és cert, però almenys amb molt d’humor. En aquesta obra d’autoficció, coneixem la @thereal_nuriafrias, que oscil·la entre l’autoironia i el desig d’arribar finalment a un lloc on deixar-se caure. Parla dels seus pares, exparelles, malentesos culturals i de la presa de consciència que, si no tens Issues amb la teva mare, els tindràs amb la burocràcia alemanya, més tard.»Mummy, Daddy & Other Issues« és una comèdia satírica i personal sobre créixer entre cultures, expectatives i els propis dimonis interiors. I sobre per què la llar a vegades se sent com un lloc segur i d’altres com una freda oficina de registre municipal. Una vetllada sobre el caos, la pertinença i la pregunta: Realment ho hem de tenir tot sota control tot el temps?

Es ist gleich vorbei

Was haben eine Affenmaske, eine Singende Säge und Skaten miteinander zu tun? Was verbindet Audre Lorde und John Cage? Wer ist relativ jung, hat ein großes Herz und Knochen wie ein Vogel? Und wie sortieren Sie eigentlich Ihre Bücher? Etwa nach der Größe? Carlos Franke versucht eine ganz persönliche Sortierung: Nicht bloß der Bücher, sondern des ganzen Lebens. Carlos Franke spielt Theater und singende Säge, entwirft Licht, Klang und Spezialeffekte, konzipiert, schreibt und probt, stellt dar und steht da. Nach Abbruch von Studien in Physik, Philosophie und Musikwissenschaft gilt sein Interesse heute menschlichen und nichtmenschlichen Interaktionen in Theater, Tanz und anderswo. Er lebt in Gießen und schließt gerade mit dem Stück »Eins-eins-solo« ein Studium am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft ab. Nach ärztlichen Angaben ist er »relativ jung« (2021) und hat ein großes Herz.