Sa

2.5.

20:00
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

So

3.5.

18:00
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

Fr

8.5.

20:00
Glitch AG

Sa

9.5.

20:00
Glitch AG

Fr

15.5.

20:00
Hampel / Helbig / Kießling

Sa

16.5.

20:00
Hampel / Helbig / Kießling

Fr

22.5.

16:00
Club Real

Sa

23.5.

16:00
Club Real

Do

28.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Fr

29.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Sa

30.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Do

4.6.

20:00 Premiere
Das Helmi

Fr

5.6.

20:00
Das Helmi

Sa

6.6.

20:00
Das Helmi

So

7.6.

18:00
Das Helmi

Fr

12.6.

Sa

13.6.

Fr

19.6.

20:00 Premiere
vorschlag:hammer

Sa

20.6.

20:00
vorschlag:hammer

So

21.6.

18:00
vorschlag:hammer

Fr

26.6.

20:00 Premiere
Hauen und Stechen

Sa

27.6.

20:00
Hauen und Stechen

So

28.6.

18:00
Hauen und Stechen

Produktionen

  • © Florian Krauss

  • © Florian Krauss

  • © Florian Krauss

WOLF

Sahar Rahimi

»The Wolf is crying and weeping in pain
As his love for little red is in vain
She has a crush on the handsome hunter*
And luckily, it’s them who want her
So sorry Wolf, you have to say bye
I guess in this story you have to die«
(old saying)

Der liebeskranke Wolf ertränkt seinen Kummer in Blut, Tränen und Karaokesongs.
Als einer der letzten Vertreter einer Weltordnung, die schon längst dem Untergang geweiht ist, schildert er uns seine Version der Geschichte, die keine Widerrede akzeptiert, bis endlich die anderen Protagonist:innen in Gestalt von Rotkäppchen und der Jäger:in die Bildfläche betreten. Der Wolf ist tot, es lebe der Wolf. Ein neues Zeitalter einläutend, feiern wir mit ihnen den kurzen Moment einer Utopie von Liebe und Solidarität, die jedoch schon bald in neue Formen von Unterdrückung mutieren wird.

Mit dem Rotkäppchen-Stoff im Gepäck, erzählt »WOLF« eine blutrünstige lovestory, die für einen Augenblick eine freiheitliche Vision aufscheinen lässt, bevor die Revolution ihre Kinder im ewigen Kreislauf von Fressen und Gefressenwerden doch wieder verschlingt.
Zusammen mit dem queeren Performer*innenpaar Lucy Wilke und Lotta Ökmen erzählt Sahar Rahimi & Team in eindringlichen Bildern vom allerletzten Aufbäumen alter und dem Erstarken neuer Systeme, von identitätspolitischem Getöse, romantischem Gesülze und falschen Gedärmen.

Performance Lucy Wilke, Lotta Ökmen Text, Regie Sahar Rahimi Licht, Video, Raum Joscha Eckert Sound Niklas Kraft Künstlerische Mitarbeit Golnaz Farmani Figurenbau Veit Kowald, Benedikt Gahl Kostüm Nadine Bakota Stimme Joshua Lerner Produktionsleitung ehrliche arbeit – freies Kulturbüro Produktionsassistenz Nike Hartmond

 

Eine Produktion von Rahimi+Gerst GbR in Kooperation mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und den Fonds AUTONOM des Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Termine

  • 17.2.2021
  • 17.2.2022 Premiere
  • 18.2.2022
  • 19.2.2022