Fr

19.6.

20:00 Premiere
vorschlag:hammer

Sa

20.6.

20:00
vorschlag:hammer

So

21.6.

18:00
vorschlag:hammer

Fr

26.6.

20:00 Premiere
Hauen und Stechen

Sa

27.6.

20:00
Hauen und Stechen

So

28.6.

18:00
Hauen und Stechen

Do

2.7.

18:00 Premiere
Stefan Mießeler

Do

2.7.

20:30
Stefan Mießeler

Fr

3.7.

18:00
Stefan Mießeler

Fr

3.7.

20:30
Stefan Mießeler

Sa

4.7.

18:00
Stefan Mießeler

Sa

4.7.

20:30
Stefan Mießeler

So

5.7.

16:00
Stefan Mießeler

So

5.7.

18:30
Stefan Mießeler

Do

9.7.

20:00
Corazón & Guests

Sa

11.7.

20:00
Corazón & Guests

Produktionen

  • © Dorothea Tuch

  • © Dorothea Tuch

  • © Marianna Menke

  • © Dorothea Tuch

Falla

Julia B. Laperrière

Weibliche Geschlechtsidentität ist historisch wesentlich über den vermeintlichen ›Mangel‹ des Phallus definiert. Die Choreografin Julia B. Laperrière setzt sich aus einer queerfeministischen Perspektive mit dieser problematischen Auffassung auseinander und benutzt den Strap-On als transformatives Werkzeug. Wie fühlt es sich an, einen Penis zu tragen? Wie wirkt er sich auf die Art und Weise aus, wie wir uns bewegen? Julia B. Laperrière untersucht die Zusammenhänge zwischen sexueller Anziehung, Geschlecht und Gender und begibt sich zusammen mit der Musikerin Pia Achternkamp auf die Suche nach einer alternativen weiblichen Sexualität ohne Scham.

 

Julia B. Laperrière ist eine französisch-kanadische Choreografin, die seit 2016 in Berlin lebt. Als Künstlerin, die sich zwischen Berlin, Montpellier und Montreal bewegt, ist die heterogene Mischung aus Sprachen, Orten, Praktiken, Menschen und Genres – sowohl künstlerisch als auch identitätsbezogen – ein wesentlicher Bestandteil ihrer Praxis. In letzter Zeit hat sie sich für die Darstellung des weiblichen Körpers auf der Bühne, neue Intimitäten und gefährliche Tänze interessiert. Julia und Pia arbeiten seit 2020 zusammen.

www.juliaBL.com

 

Am 15.3. findet im Anschluss an die Vorstellung ein Nachgespräch mit den Künstlerinnen statt.

 

H I N W E I S :
Teil der Vorstellung sind laute Geräusche und flackernde Lichter.

Es gibt Nacktheit. Die Performer*innen erzählen während der Performance persönliche Sexgeschichten.

Choreografie, Performance Julia B. Laperrière Sound, Performance Pia Achternkamp Dramaturgie Siegmar Zacharias Produktionsassistenz Micaela Kühn Jara, Paula Häfele Licht Marek Lamprecht, Raquel Rosildete Mit Dank an Helen Simard, Florentine Emigholz, Simone Kessler

 

Eine Produktion von Julia B. Laperrière in Zusammenarbeit mit der Schwankhalle Bremen, mit freundlicher Unterstützung des ICI-CCN Centre Chorégraphique National de Montpellier. Das Projekt ist Teil des Kulturprogramms im Zusammenhang mit dem Ehrengastauftritt Kanadas auf der Frankfurter Buchmesse im Jahr 2020. Wir danken dem Canada Council for the Arts und der Regierung von Kanada für ihre Unterstützung.

Termine

  • 14.3.2024
  • 15.3.2024 + Nachgespräch
Sprache

Language no problem