Sa

18.4.

So

19.4.

19:00
The Shimmy Shake School for Burlesque

Do

23.4.

20:00 Premiere
Miguel Witzke Pereira

Sa

25.4.

20:00
Miguel Witzke Pereira

Fr

1.5.

20:00 Premiere
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

Sa

2.5.

20:00
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

So

3.5.

18:00
CAT Jugravu & Rom*nja Theaterkollektiv

Fr

8.5.

20:00
Glitch AG

Sa

9.5.

20:00
Glitch AG

Fr

15.5.

20:00
Hampel / Helbig / Kießling

Sa

16.5.

20:00
Hampel / Helbig / Kießling

Fr

22.5.

16:00
Club Real

Sa

23.5.

16:00
Club Real

Do

28.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Fr

29.5.

20:00
Køteren og Terrieren

Sa

30.5.

20:00
Køteren og Terrieren
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  • © Thilo Moessner

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Linke Hände

Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen | Rosa Beton

120 Minuten
Saal

Die musikalische Lecture Performance »Linke Hände« widmet sich Künstlerinnen der DDR, begibt sich auf ihre Spuren und in ihr Werk hinein – ist Dokumentation, Liebeserklärung, Punkkonzert und Essay zugleich.

 

Das Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen entwickelte seine Arbeiten in Kellern und auf Opernbühnen. Es steht für eine poetische, vielgestaltige und wilde Theatersprache, die im Musiktheater eine politische und eigenwillige Position markiert. Rosa Beton entwickelte sich aus einer Zwei-Mann-Band des 80er Avantgarde-Punks zu einem genreübergreifendem Projekt mit elektronischen Klanggebilden, dass schon im Ost-Underground sämtliche Grenzen sprengte.

Performance Angela Braun, Tatiana Nekrasov Tasteninstrumente Roman Lemberg Rosa Beton Thomas Wagner (Gitarre, Vocals), Thomas Trenkel (Bass, Vocals), Martina Dünkelmann (Moog, Vocals) und Alexander Lode (Schlagzeug) Regie Franziska Kronfoth Dramaturgie Anja Nioduschewski Bühnenbild Thorbjörn Björnsson Kostüme Wieland Lemke Video Jakob Klaffs Licht Henning Streck Ton Michael Hoppe Mitarbeit Regie Tabea Papritz Hospitanz Bühnenbild Julie Savery Produktionsleitung Philip Decker

Eine Produktion des Musiktheaterkollektivs Hauen und Stechen in Kooperation mit dem Ballhaus Ost.
Gefördert aus Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, des Amts für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kunst und Kultur im Bezirksamt Pankow und der Rudolf Augstein Stiftung. Mit freundlicher Unterstützung des theaterhaus berlin.

Die Wiederaufnahme wird gefördert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt / Abteilung Kultur.

Termine

  • 20.12.2024
  • 20.12.2024 Premiere
  • 21.12.2024
  • 22.12.2024
  • 23.10.2025
  • 24.10.2025
  • 25.10.2025
Access / Content Note

In deutscher Sprache
Verschiedene Sitzmöglichkeiten
für Rollstuhl-Nutzer*innen geeignet

Die Aufführung beinhaltet die Darstellung von Nacktheit sowie laute Popmusik. Es wird auf der Bühne geraucht.

Es gibt Momente in denen weiße Körper mit schwarzer Farbe bemalt werden. Dies geschieht als Zitat und künstlerisches Mittel in Referenz auf die Arbeit und Themen der Künstlerinnen, um die es an diesem Abend geht und nicht in Referenz auf schwarze / rassifizierte Körper. Dieser Vorgang kann möglicherweise, unabhängig von Zusammenhang und Absicht, Erinnerungen an Praktiken von Blackfacing und die damit verbundene Geschichte und Erfahrung von Rassismus und rassifizierter Gewalt wecken. Diese Content Note dient bei Bedarf dem Selbstschutz betroffener Menschen davor, sich diesen Reizen auszusetzen.