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  • © Ur-Oper #1 | Katharina Foersch

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  • © Ur-Oper #3 | David Baltzer

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Die Suche nach der Ur-Oper

Das Helmi

Ur-Oper #12 »Feuer, Erde, Luft und Wasser«

Auf seriöse und zugleich fesselnde Weise erkundet das Helmi die Kompatibilität zwischen den Sternzeichen und die herausfordernde Dynamik des Universums. Die Figuren navigieren durch komplexe Beziehungen, während sie traditionelle astrologische Vorstellungen über Paarungen und Kompatibilität in Frage stellen oder mysteriöse Bestätigungen in ihren Verbindungen erfahren. Inmitten dieser Reflexionen über Beziehungen und Universum entstehen Momente der Überforderung angesichts der Unendlichkeit und Vielschichtigkeit des Kosmos.

Die Musik von Fee Kürten und Jakob Dobers dient als emotionale und erzählerische Grundlage dieser ungreifbaren Performance und schickt das Publikum auf eine immersive Reise.

 

Das Helmi Puppentheater Kollektiv aus Berlin ist seit 2006 am Ballhaus Ost. Sie verbinden viele künstlerische Sprachen und Richtungen in seinen Shows, in denen stets auch die Helmi-Puppen und eine selbstgeschriebene Musik Hauptrollen einnehmen. Mit ihrer Reihe Die Suche nach der Ur-Oper bespielen sie seit Januar 2023 monatlich eine kleine neue Bühne an der Bar des Ballhaus Ost. Denn: Worüber man nicht sprechen kann, weil es irgendwie so groß und unfassbar ist, darüber kann man vielleicht singen. (Emir Tebatebai) 

 
Was bisher geschah #1-#11

Ur-Oper #11 »Die Neue Ur-Oper/ Folge 1«
Gute Nachrichten für die Freund*innen der Sonne im Jahr 2024: Die Suche nach der Uroper erhält eine weitere Staffel! Dank des Ballhaus Ost, das für den Senat als Geldgeber eingesprungen ist, wird dies ermöglicht. Obwohl das Team um das Helmi bereits durch mächtige Verbündete wie die Bühnenbildklasse der UdK, das Arbeitslosentheater Enttäusch mich, den Elitechor um Flo Hein, die Neo-Dada-Performerin Nolundi Tschudi, das erst zehnjährige Naturtalent Maxim Ali und den theatralen Urgewalt Michael Wittstock von Ramba Zamba erweitert wurde – und obwohl das Team bereits beachtliche Fortschritte erzielt hat – wissen echte Binge-Fans, dass die Frage noch nicht endgültig geklärt ist. Das Finale der zehnten Folge mit »The Exit of the Snake« – dem Auszug der Schlange, die einem seltsamen Kometen folgte – deutet darauf hin, dass die Reise in einer anderen Ebene der Welten – und Mythenschöpfung weitergeht. Wie oft in der Geschichte folgt auf eine Epoche des Niedergangs eine Epoche der Prosperität und umgekehrt. Hegel würde sagen: Das Helmi simuliert das Phänomen des Weltgeistes. Nietzsche würde behaupten: Nur wer wie das Helmi brennt, kann einen tanzenden Stern gebären. Doch das Helmi sagt: Kommt einfach am 3. Februar zur ersten Folge der neuen Staffel!

Ur-Oper #10 »Planet Blind Spot«
Team-Future ist auf einer Mission ins Weltall. Alle hochprofessionell und effizient. Das Leben auf dem Bord wird als hundert-jahre easy-jet angepriesen. Für alle Kleinigkeiten gibt es upgrades, die dann abgezogen werden vom Lohn. Ein Nullsommenspiel, das zu Irritationen führt. Für Improvisation muss eine App runtergeladen werden doch der Empfang ist schlecht. Und das Raumschiff gerät in eine schreckliche Turbulenz. Ist es ein schwarzes Loch? Was war nochmal ein schwarzes Loch? Oder en blinder fleck? Ein unbekannter Planet bietet sich der Besatzung dar. Und es scheint Lebensformen zu geben! Erst begegnet man organischen und sogar tierischen Lebensformen. Viele von der Mannschaft sind in einem schlechten Zustand und andere haben große Anxiety weil sie ihre Arbeitsstruktur vermissen und ihre Effizienz. Während sich alle in einen künstlichen Schlaf versetzen, beschließen ein verzweifelter Wissenschaftler , ein kleiner Junge und ein Roboter den Planet zu erforschen. Und sie stoßen dabei  auf Spuren einer exotischen menschlichen Zivilisation! Es handelt sich offenbar um eine Population von weiblichen arbeitslosen Humanoiden! Sie scheinen lebhaft zu kommunizieren und sogar körperlicher Kontakt scheint hier vollkommen normal zu sein. Die Reise nimmt einen Wendung in deren Verlauf alle auf ihre Vorurteile getestet werden und am Ende finden ergründen sie das Geheimnissdes Planeten und seiner BewohnerInnen. Das Helmi trifft bei dieser spannenden Reise auf Enttäusch mich! Ein Theaterkollektiv aus Arbeitlosen, dass Theaterarbeit macht und begibt sich auf eine Reise in die Zukunft , die die Vergangenheit ist.

von und mit Das Helmi und Enttäusch mich (Ibrahim Halil Erdogan, Alma Frzop, Claudia Gollnick, Jasmin Halama, Nadiya Junk, Guenda Laura, Waldemar Kowalski, Michael Moritz,  Katerina Radke, Henriette Siani, Inna Trofymenko, Dennis Zabel. Leitung: Rahel Savoldelli, Tancredi Volpert, Daniel Wittkopp. Projektentwicklung: Franziska Wagner)

Ur-Oper #9 »Wirrwarr Brennt!«
In verschlüsseltem Tanz, Herz sieben erblüht, Wo Schleier der Liebe die Rose im Sturm besiegt. Kein Zufall lenkte sie, Schicksalsnetz gewoben, Im Nebel verschwommen, das Geheimnis erhoben. Durch verborgene Pfade, ihr Herz geleitet, Im Mondenlicht, Geheimnisse bereitet. Verwebt im Traum, die Rose erwacht. Liebe entspringt, im Wirrwarr der Nacht.

Von und mit Das Helmi

Ur-Oper #8 »Ich fühls immer noch nicht«
ist inspiriert von einem Comic der schwedischen Künstlerin Liv Strömquist. Ausgehend von Leonardo de Caprios emotionalem Burnout, wird die dramatische Frage aufgeworfen, ob sich die Fähigkeit zu Lieben angesichts von unendlichen Wahlmöglichkeiten, Stress, Kapitalismus und Selbstverwirklichung aus unserer Mitte verabschiedet hat? Aber was bedeutet Lieben überhaupt? Ist nicht alles, was vor unserer Zeit passiert und gedacht wurde, sowieso toxisch? Ich fühls nicht klingt natürlich verkehrt und paradox im Operngenre. In der italienischen Oper singt man ja eher von Ich fühls. Aber Augenblick! Wir befinden uns ja eben nicht im klassischen Operngenre sondern in der unbekannten Welt der Ur-Oper. Vielleicht erforscht die Ur-Oper ja den dunklen Raum jenseits der Gewissheiten? Und gibt es einen Stoff, der die Oper mehr verdient als die Suche nach Liebe? Eine Gruppe von postwoken Dudes mit einem Haufen selbstgebastelter Puppen, versucht sich der Challenge zu stellen, diesem hintersinnigen feministischen Werk irgendwie gerecht zu werden. Sie folgen dem Comic durch die Zeit bis zu Sokrates und wieder zurück in die Gegenwart.

von und mit Emir Tebatebai, Florian Loycke, Brian Morrow, Jakob Dobers, Felix Loycke, Michael Wittsack, Kara Schröder, Louise Pons, Nolundi Tschudi

Ur-Oper #7 »Die Tiefen von Demut und Reue«
In der Ur-Oper #7 wird eine emotionale Reise durch ein vielschichtiges Geflecht menschlicher Erfahrungen unternommen, um tiefgehende Einblicke in die Natur des Menschseins zu gewinnen. Auf Grundlage eines berühmten Grimms Märchen entführt das Helmi seine Zuschauer:innen in eine Welt der Selbstreflexion und Selbsterkenntnis, in der die Komplexität von Demut und Reue auf beeindruckende Weise zum Ausdruck gebracht wird. Durch arienhafte Gesänge und eine puppenhafte Inszenierung werden die tiefgreifenden Emotionen und moralischen Konflikte auf der Bühne lebendig. Die Ur-Oper #7 lädt dazu ein, über die Bedeutung von Demut nachzudenken und die transformative Kraft der Reue zu erforschen. Die Geschichte enthüllt die Facettenreichtum dieser menschlichen Erfahrungen und fordert dazu auf, die eigenen Handlungen und deren Konsequenzen zu reflektieren. Die Zuschauer:innen werden in eine Welt der Emotionen und tiefgründigen Erkenntnisse entführt, in der die Helmis mit außergewöhnlicher Hingabe auf der Bühne agieren.

von und mit Das Helmi & Friends

Ur-Oper #6 »Chorstück«
Die vom Chor-Gedanken ausgehenden Stücke verbindet ein Thema, die Droge, ihre Definition und rituelle Einnahme in die Gruppe. Verrat wird bezahlt. Die Droge ist Blut, und somit ist Blutverlust, Verlust des Lebens. Der Chor wird schwächer, wenn er verlassen wird. Es ist Gewalt im Spiel. Dem Beginn wohnt in diesem Fall kein Zauber inne sondern Kraft. Kraft der Gruppe gegen die Einzelne, die sich entschieden hat, nicht nur das haben zu wollen, was alle haben, sondern etwas, das darüber hinausgeht. Und diese Kraft der Gruppe ist insofern fast eine Art Rache. Aber es kann natürlich auch alles ganz anders sein. Denn die Chorfigur steht ja nicht fest, sie verändert sich und kann auch danach suchen, die Grenzen zwischen Sprache und Musik aufzuheben. Ein Chorstück über die möglichen Weisen, wie vor langer Zeit eine erste Figur eine Bühne betrat im antiken und heute verstandenen Beginn des Theaters: ein Chor. Und wie aus diesem Einzelne heraustraten. Und sangen und sprachen und damit spielten.

von und mit Christina Berger, Ada Biljan, Florian Hein, Laura Eftychia Papachristos, Anne Kulbatzki, Maximilian Riethmüller, Konrad Walkow; Leitung: Florian Hein

Ur-Oper #5 »Schrottpresse an, Magie aus: It’s Musical Time!«
Am Anfang war alles Nacht und in der Dunkelheit saß eine Katze auf der Straße und plärrte. Aus der Nachahmung dieses Gesangs wurde die Oper geboren: Plärrende, lärmende Menschen auf düsteren Bühnen, die für die Liebe und ein Käsebrot den imaginären Mond ansangen. Auf der Suche nach der Ur-Oper kredenzen glanz&krawall exklusive Häppchen ihres Musicals »CATS of BERLIN« über Tiere, Müll und schrottreife Beziehungen im Patriarchat. Denn das Genre Musical landet absolut zu unrecht in der Schrott-Ecke. Im Gegensatz zur Oper hat es nämlich das Potenzial, den gesellschaftlichen Imperativ von Ordnung, Sauberkeit, Disziplin großartig zu zerschreddern. Auf einer ausrangierten Heimorgel und einer Armada an Kinderinstrumenten klöppeln sich die SCHROTTIS in ihren lila Overalls seit einigen Jahren in die Herzen und durch die Hinterhöfe Berlins. Vermengt mit dem Miauze eines einsamen Schaumstoff-Tiers und einem schönen Konzert-Cover-Knochen der Ur-Schrottis wird das Ganze eine ordentliche Katzen-Soljanka geben.

von und mit Dennis Depta, Monika Freinberger, Valerie Oberhof, Kat Papachristou, Marielle Sterra, Kara Schröder & Emir Tebatebai; Kat Papachristou / Tango with Lions, John Carlson und andere (Musik), SCHROTTI STAR ORCHESTER miez SCHROTTI CAT ORCHESTER (Livemusik), Benjamin Graf (Sound)

Ur-Oper #4 »I want to believe« ist die erste Mystery Ur-Oper vom Helmi Theater. Diese Oper basiert auf einer wahren Begebenheit.
Vater und Sohn kämpfen gemeinsam auf der Seite der Republikaner gegen das Franco Regime im spanischen Bürgerkrieg. Beide sind überzeugte Anarchisten, die die Freiheit des Menschen als hohes Gut ansehen. Der Kampf gegen den Faschismus endet mit einer Niederlage, und der Vater sieht den Freitod als einzigen Ausweg sich von dieser Hoffnungslosigkeit zu erlösen. Aber der 19 jährige Sohn Jean-Luc denkt nicht daran aufzugeben und schließt nach dem Einmarsch der Deutschen nach Frankreich sich der Résistance an. Jean-Luc ist mutig und aufmerksam. Seine Erlebnisse schreibt er später dann in Büchern auf, die in Frankreich aber auch in Spanien in der Nachkriegszeit große Beliebtheit finden. Er ist ein gefragter Zeitzeuge. Angesehene Historiker laden ihn zu Konferenzen und Kongressen ein. In diesen Versammlungen lernt er auch seine spätere Ehefrau Lucy kennen und der Sohn Adam kommt zur Welt. Alles verläuft bis zu den 90iger Jahren so wie bei allen anderen Familien in geordneten Bahnen. Dabei betont er öffentlich immer wieder seine politische Einstellung. Er war und ist Anarchist. Eine Auffassung, die nicht mehr von vielen Menschen dieser spätkapitalistischen Zeit geteilt oder ernst genommen wird. Doch dann passiert ein Ereignis, dass seine Weltansicht erschüttert aber auch bestätigt. Der Großvater Jean-Luc verschwindet spurlos für eine Woche. Die ganz Familie ist in Sorge. Und dann steht er plötzlich vor ihnen und berichtet von einer Begegnung der dritten Art. Auf dem Weg mit dem Auto nach Hause, hätten Außerirdische ihn in ein unbekanntes Flugobjekt mitgenommen. Sie waren sehr freundlich gesinnt, und sechs Tage lang reiste er mit ihnen zusammen durch das Weltall. Beim Abschied gaben Sie ihm eine Botschaft mit, die mit seiner Überzeugung total übereinstimmt. Dieses Erlebnis kann er nicht für sich behalten und er schreibt einen Text darüber. Sein angestammter Verlag lehnt die Veröffentlichung des Skriptes ab. Man stempelte dieses „unwissenschaftliche“ Werk als Hirngespinst ab. Auch seine Familie distanziert sich von seinen Berichten über die Aliens. Besonders sein Sohn Adam will nichts mit dieser Angelegenheit zu tun haben. Er schämt sich dafür, dass sein Vater ein „Verrückter“ ist. Nur die 14 Jährige Enkelin Gloria steht voll hinter ihm. Sie möchte ihn glauben, weil ihr Großvater für sie ein großartiger und liebenswürdiger Mensch ist.

von und mit Louise Pons, Jakob Dobers, Emir Tebatebai

In Ur-Oper #3 kommt der Sehnsuchtsort »Dreamtopia« zur Entfaltung kommt. Eine Frau, die sich jeden Morgen ihre Haare schön macht und das passende Outfit für den Tag findet. Mit dem Elektro Roller zur Arbeit fährt und sich in ihrem Beruf sehr engagiert. Vielseitig sind ihre Tätigkeiten, so ist sie Tierärztin, Modedesignerin, Projektmanagerin, Pilotin, Feuerwehrfrau, Polizistin und Make-up Artistin. Ein Mensch, der gerne anderen Menschen in vielen Lebensbereichen hilft. Egal ob als Babysitterin, als gute Freundin, die einfach zuhört oder als Rettungsschwimmerin den Strand bewacht. Eine Person, die sich für den Schutz der Delphine einsetzt. Zum Schwimmen trägt sie einen Bikini. Zum Reiten trägt sie schicke Reitstiefel und einen Helm. Mit ihrem Campingwagen erkundigt sie die Berge. Sie klettert die Felsen hinauf und spielt am späten Nachmittag gern Tennis und ab und zumal fährt sie gerne Rollerblade. Und abends veranstaltet sie gerne Partys, wo ihre vielen Freunde sich um ihren Swimmingpool versammeln und fröhlich feiern und tanzen.

von und mit Katharina Försch, Jakob Dobers und Emir Tebatebai

Ur-Oper #2 ist ein Märchen: Alles was ein Junge hatte, war seine Glückshaut. Die nackte Glückshaut und der Wunsch zu atmen, zu leben. Es sollte weitergehen! Gnadenlos und düster: der kalte Fluss, die Rufe im Wald, die blinden Tiere oder auch der Mann auf dem Pferd. Dann wieder das Abendrot, die Wesen der Dunkelheit und endlich das alte Schloß. Wer nichts hat, hat auch nichts zu verlieren und Hilfe kommt oft unverhofft. Glückshaut gibt nie auf und geht bis in die Hölle but hell ain’t a bad place to be as a wise guy once said!

von und mit Emir Tebatebai, Florian Loycke, Brian Morrow

Ur-Oper #1 »Ich fühls nicht« ist inspiriert von einem Comic der schwedischen Künstlerin Liv Strömquist. Ausgehend von Leonardo de Caprios emotionalem Burnout, wird die dramatische Frage aufgeworfen, ob sich die Fähigkeit zu Lieben angesichts von unendlichen Wahlmöglichkeiten, Stress, Kapitalismus und Selbstverwirklichung aus unserer Mitte verabschiedet hat? Aber was bedeutet Lieben überhaupt? Ist nicht alles, was vor unserer Zeit passiert und gedacht wurde, sowieso toxisch? Ich fühls nicht klingt natürlich verkehrt und paradox im Operngenre. In der italienischen Oper singt man ja eher von Ich fühls. Aber Augenblick! Wir befinden uns ja eben nicht im klassischen Operngenre sondern in der unbekannten Welt der Ur-Oper. Vielleicht erforscht die Ur-Oper ja den dunklen Raum jenseits der Gewissheiten? Und gibt es einen Stoff, der die Oper mehr verdient als die Suche nach Liebe?  Eine Gruppe von postwoken Dudes mit einem Haufen selbstgebastelter Puppen, versucht sich der Challenge zu stellen, diesem hintersinnigen feministischen Werk irgendwie gerecht zu werden. Sie werden viele Figuren basteln müssen, wir werden dem Comic durch die Zeit folgen bis zu Sokrates und wieder zurück in die Gegenwart.

von und mit Emir Tebatebai, Florian Loycke, Brian Morrow, Jakob Dobers, Felix Loycke, Iris Christidi, Kara Schröder, Louise Pons, Nolundi Tschudi

Eine Produktion von Das Helmi in Kooperation mit dem Ballhaus Ost und der Bühnenbildklasse der UdK unter Leitung von Prof. Janina Audick. Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

H I N W E I S:
Leider ist die Performance nur über Treppen erreichbar und daher nicht barrierefrei.
Bitte nehmen sie bei Bedarf Kontakt zu uns auf per mail an produktion @ ballhausost.de

Nächste Termine

  • 2.3.2024, 22:00
Vergangene Termine
  • 19.1.2023
  • 20.1.2023
  • 21.1.2023
  • 22.1.2023
  • 4.2.2023
  • 4.3.2023
  • 1.4.2023
  • 13.5.2023
  • 3.6.2023
  • 1.7.2023
  • 1.9.2023
  • 2.9.2023
  • 3.9.2023
  • 7.10.2023
  • 4.11.2023
  • 3.2.2024

Tickets

5 Euro
Karten können telefonisch, per Mail oder online erworben werden.
Auf Onlinetickets werden zusätzlich zum Basis-Ticketpreis durch den Anbieter Reservix 13% VVK-Gebühr und 2,- Euro Servicegebühr erhoben.

Dauer

60 Minuten

Sprache

deutsch

Technik

Fabian Eichner

 
Eine Produktion von Das Helmi in Koproduktion mit dem Ballhaus Ost.